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Über kaum ein Promi-Paar wurde soviel spekuliert wie über Robert Pattinson (28) und Kristen Stewart (24). Doch zumindest für den "The Rover"-Darsteller ist die Geschichte anscheinend längst gegessen. "Shit happens, weißt du?", so sein knapper Kommentar im Interview mit "Esquire" zu der Beziehung und dem unschönen Ende der Liebe. "Es sind halt junge Menschen… das ist normal! Und ernsthaft, wer interessiert sich überhaupt dafür?"

So locker spricht Robert Pattinson nur selten über das Beziehungs-Aus mit Kristen Stewart und ihren Fremdgehskandal mit Regisseur Rupert Sanders (43). Und das hat auch einen guten Grund, wie er weiter verrät. "Das schlimmste an der ganzen Geschichte war, danach darüber zu sprechen. Denn wenn man über andere Menschen spricht, beeinflusst es sie auf eine Art und Weise, die man nicht vorhersehen kann", so der "The Rover"-Star. Besonders nach der Trennung von Kristen Stewart dürfte es für ihn deshalb nicht leicht gewesen sein.

Denn was einmal in den Klatschblättern steht, das bleibt häufig auch hängen – sowohl bei der Öffentlichkeit als auch bei den Personen, die es betrifft. "Es ist wie in dieser Szene in 'Glaubensfrage', wo er darüber spricht, wie man Gossip zurücknimmt. Sie werfen all die Federn eines Kissens in die Luft und du musst sie alle einsammeln." Auch für "The Rover"-Star Robert Pattinson scheint es also nicht leicht zu sein, mit den Tücken des Ruhms umzugehen.

"Es gab eine Zeit, so vor drei Jahren, als ich nicht wusste, wo ich leben sollte ohne in meinem Haus gefangen zu sein. Aber ich habe es herausgefunden. Am Ende ist es keine große Sache. Die Hälfte spielt sich eh nur im Kopf ab", weiß der Ex von Kristen Stewart heute. Intime Details über sein Privatleben und seine Romanze mit seiner "Twilight"-Kollegin plaudert Robert Pattinson dann aber doch lieber nicht aus.