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Depressionen, Alkoholsucht und nun auch noch Parkinson: Robin Williams († 63) hatte in den letzten Jahren seines Lebens mit einigen Problemen zu kämpfen. Wie seine Ehefrau Susan Schneider in einem öffentlichen Statement mitteilte, habe der beliebte US-Schauspieler "mutig" gegen Depressionen gekämpft. Zudem sei der Hollywoodstar in einem frühen Stadium der Parkinson-Krankheit erkrankt gewesen, er war jedoch "noch nicht so weit, dies öffentlich mitzuteilen". Nun äußert sich Michael J. Fox (53) zu der Enthüllung, der selbst den Krankheitsbefund in den 1990er-Jahren erhalten hatte.

Über seinen Twitter-Account äußerte sich der Star, der seinen schauspielerischen Durchbruch mit der "Zurück in die Zukunft"-Reihe in den Achtzigern feierte: "Ich bin erstaunt über Robins Parkinson-Diagnose. Ich bin mir ziemlich sicher, er hat deswegen bewusst unsere Stiftung [The Michael J. Fox Foundation for Parkinson's Research‘] unterstützt." Weiter schrieb Michael J. Fox über den verstorbenen Robin Williams: "Ein echter Freund. Ich wünsche ihm Frieden." Fraglich bleibt, inwieweit die Parkinson-Diagnose die Entscheidung des Hollywoodstars beeinflusste, seinem Leben ein Ende zu setzen.

Robin Williams war am Montag tot in seinem kalifornischen Anwesen aufgefunden worden. Nach ersten Obduktionsberichten steht fest: Der beliebte Schauspieler hat sich mit einem Gürtel erhängt. Susan Schneider muntert nun die Menschen auf, die selbst in einer verzweifelten Lage sind, sich professionelle Hilfe zu holen – um einen Selbstmord zu verhindern. "Es ist unsere Hoffnung, dass Robins tragischer Tod anderen hilft, die Stärke zu finden, nach der Unterstützung und Behandlung zu suchen, die sie brauchen, um ihren eigenen Herausforderungen entgegen zu treten und sich weniger zu fürchten", zitiert BBC die Aussagen von Susan Schneider.