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In "Rosins Restaurants - ein Sternekoch räumt auf" hat Sternekoch Frank Rosin (48) schon so manchen schweren Fall gehabt. Doch Besim Irak (32) aus Gladbeck könnte zu einer seiner größten Herausforderungen werden. Dessen "XXL-Food-King" ist ein Verlustgeschäft, das ihm inzwischen über 60.000 Euro Schulden eingebracht hat, wie "Bild" aus der Sendung berichtet. In der ersten Folge der neuen Staffel muss der Gastro-Profi nun versuchen, das Ruder noch herumzureißen. Doch der Klient scheint nicht nur geschäftlich ein schwieriger Fall zu sein, auch sein Glaube daran, dass Rosin ihm entscheidend weiterhelfen kann, scheint gestört.

Also denkt sich der Starkoch eine Strategie aus, wie er den Quereinsteiger davon überzeugen kann, seine Tipps anzunehmen und die eigene Beratungsresistenz zu überdenken. Frank Rosin nimmt den gelernten KFZ-Mechaniker schließlich mit zu seinen Wurzeln. Es geht nach Dorsten, wo Rosin herkommt und wo noch immer seine Mutter Marlies wohnt. Nicht nur das, Marlies hatte dort 34 Jahre lang einen Imbiss, in dem der Profibrutzler aus "Rosins Restaurants - ein Sternekoch räumt auf" seine ersten Kocherfahrungen sammelte. "Das ist die Pommesbude meiner Mama, hier bin ich aufgewachsen", erklärt Frank Rosin, als er mit dem Auto vor dem "Glückauf-Grill" ankommt. Gerade mal zwanzig Quadratmeter misst der Imbiss, den Marlies inzwischen an eine langjährige Mitarbeiterin abgegeben hat.

"Mir war es wichtig, dass Besim weiß, wo ich eigentlich herkomme – damit er mir vertraut“, erklärt Frank Rosin seinen Ausflug. Im weiteren Verlauf muss allerdings der schwierige Kandidat selbst entscheiden, ob er den Koch dabei helfen lässt, aus seiner komplizierten Lage herauszukommen. Vielleicht ist es am Ende tatsächlich der Ausflug zu einer Pommesbude, der Irak auf gewisse Art überzeugt hat. Ob und wie die heikle Rettung gelingen könnte, zeigt sich in "Rosins Restaurants - Ein Sternekoch räumt auf" am 30. Juni ab 20:15 Uhr auf Kabel eins.