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Eingefleischte Fans der Kultserie "Sex and the City" wissen, dass sich die Gespräche bei  Sarah Jessica Parker (50) alias Carrie Bradshaw und ihren Freundinnen zwar nicht nur, aber zum großen Teil um Männer, Sex und die Suche nach der großen Liebe drehten. Was die Fans aber nicht wussten, ist, dass die verrückten Storys rund um das Leben der vier New Yorker Ladys alle echt sind. Das hat Miranda-Darstellerin Cynthia Nixon (49) nun im Gespräch mit "IMDb Asks" ausgeplaudert.

"Sie hatten eine Regel beim Schreiben, dass nichts geschrieben werden durfte, das nicht auch einem der Drehbuchautoren passiert ist oder einer Person, die sie aus erster Hand kennen." Wem die Geschichte passiert sei, sei dann völlig egal gewesen: "Es könnte der Schuhmacher meines Vaters Bruders Schwester sein, dem es irgendwann passiert ist." Und falls die "Sex and the City"-Fans nach dieser Aussage noch immer ihre Zweifel haben könnten, dass Geschichten wie die rund um Carrie und Mr. Big vom wahren Leben inspiriert sind, fasst Cynthia Nixon die Sache noch einmal zusammen: "Die seltsamen körperlichen, sexuellen Dinge, die passiert sind – die sind so wirklich passiert."

Nach dieser Offenbarung dürften viele Fans "Sex and the City" beim nächsten Mal mit völlig anderen Augen sehen. Schließlich beinhaltet die Aussage von Cynthia Nixon auch, dass die romantische Liebesgeschichte von Sarah Jessica Parker alias Carrie Bradshaw und Chris Noth (61) alias John James "Mr. Big" Preston so oder so ähnlich auch in der Realität stattgefunden hat.