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Jede "Sherlock"-Staffel hat gerade einmal drei Folgen in Spielfilmlänge und endet mit einem nervenaufreibenden Cliffhanger. In der vierten Staffel soll es nicht anders werden, wie nun Steven Moffat (53), der kreative Kopf hinter der BBC-Serie, "Entertainment Weekly" verraten hat. Auf die Frage, wie sich die Fans fühlen werden, wenn sie die vierte Staffel gesehen haben, antwortete Moffat nur: "Gespannt auf die fünfte Staffel." Nachdem die zweite Staffel mit dem vermeintlichen Tod von Benedict Cumberbatch (38) in der Rolle des überaus smarten, aber eigenwilligen Detektivs endete, wurde die dritte Staffel mit der unerwarteten Wiedergeburt von Bösewicht Moriarty geschlossen. Was erwartet die Fans wohl in Staffel 4?

Auch wenn Steven Moffat und Mark Gatiss (48) noch nicht mit dem Schreiben des Drehbuchs für die kommende "Sherlock"-Staffel angefangen haben, so versicherte Moffat bereits, dass es dieses Mal "härter", "düsterer" und sehr "intensiv" werde. Der Verlauf der dritten Staffel habe schon auf den düsteren Ton, der in der vierten Staffel angeschlagen werden soll, hingewiesen: "Es ist toll, dass er [Sherlock] wieder da ist und John eine Frau hat und Sherlock sie mag und alles ist toll und dann endet alles in der Hölle. Erinnern Sie sich, wo wir sie zurückgelassen haben." Nämlich in einem riesigen Chaos.

Doch Steven Moffat gab noch mehr Preis: Es werde nicht nur düsterer als bisher, die Fans von Benedict Cumberbatch und Martin Freeman (43) alias Sherlock und Dr. Watson erwarte noch eine ganz andere Überraschung. Offenbar soll eine Frage beantwortet werden, die bisher größtenteils außer Acht gelassen worden sei. "Es gibt eine Sache, die bisher noch niemand zur Sprache gebracht hat", teasert er Staffel 4 an. Ihn und seinen Co-Autor Mark Gatiss freue es, dass sie in der Serie etwas integrieren konnten, das niemand bisher hinterfragt habe. Der Hinweis auf den erneuten Cliffhanger hat bei aller Strapazierung des Nervenkostüms auch etwas Gutes: Es wird eine fünfte Staffel mit Benedict Cumberbatch und Co. geben!