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"Suicide Squad"-Mime Jared Leto (44) hat seine Arbeit als Joker am Set der Produktion überaus ernst genommen. So ernst, dass er nach eigenen Angaben im Dienst seiner Rolle auch bei seinen Co-Stars für eine "entsprechende Dynamik" sorgen wollte. Aus diesem Grund schickte er Nettigkeiten wie Orgasmuskugeln, benutzte Kondome, ein totes Schwein oder pornografische Magazine an seine Kollegen, darunter Will Smith (47), Margot Robbie (25) und Adewale Akinnuoye-Agbaje (48). Auf dem roten Teppich des "Tribeca Film Festivals" kam nun mit Viola Davis (50) ein weiterer Co-Star zu Wort und ließ über Leto im Gespräch mit "E!" wissen: "Ja, er schickte einige interessante Geschenke. Ich habe keine bekommen, ich hätte sonst auch meinem Ehemann Bescheid gesagt."

Die "Suicide Squad"-Kameradin von Jared Leto weiter: "Mein Mann wurde einst 'Kopfschmerz-Brocken' genannt, als er noch Football spielte – ich hätte ihm gesagt: 'Kümmer dich mal um den Joker.'"Am Ende also wohl das Beste für den Joker-Darsteller, dass er dem "How to Get Away With Murder"-Star nichts zukommen ließ. Bereits im Februar hatte Davis im Interview mit "Vanity Fair" über Jared ausgeplaudert: "Er hat einige miese Sachen gemacht." Sie beschrieb anschließend, wie Leto zur Zeit des Drehs Robbie eine lebendige Ratte geschickt habe. "Ich war als Mensch angewidert und dachte: Ist er verrückt?"

Der zweite Gedanke der "Suicide Squad"-Aktrice sei allerdings gewesen: "Oh Mist, ich muss mich unbedingt voll konzentrieren. So sieht echter Einsatz aus." Am Ende hat Jared Leto also zumindest bei einem Teil seiner Kollegen erreicht, was er wollte. Auf seine ganz spezielle Art, versteht sich.