- Bildquelle: Instagram/taylorswift © Instagram/taylorswift

Neben Taylor Swift (25) spielt ihre beste Freundin Selena Gomez (22) die Hauptrolle in dem Musikvideo zu "Bad Blood". Am Anfang sind die beiden Verbündete, doch Arsyn alias Sel fällt ihrer Freundin Catastrophe, gemimt von Taylor, in den Rücken und stößt sie aus dem Fenster. Die bereitet sich daraufhin in einer Art Trainingslager à la "Die Tribute von Panem" mithilfe einiger Profis auf die Racheaktion vor – und die werden von unzähligen Stars verkörpert. Einen nicht unbedeutsamen Part in dem Clip übernimmt beispielsweise Rapper Kendrick Lamar (27), der Taylor Swift auf ihrem Weg begleitet. Auch "Girls"-Star Lena Dunham (29) überblickt ihren Fortschritt.

Ebenfalls mit dabei: "Pitch Perfect 2"-Darstellerin Hailee Steinfeld als Trinity (18), die Catastrophe nach der Attacke wieder herrichtet. Model Gigi Hadid (20), "Empire"-Darstellerin Serayah, Sängerin Ellie Goulding (28), "Paramore"-Frontfrau Hayley Williams (26) und "Chanel"-Muse Cara Delevingne (22) spielen allesamt Kämpferinnen mit speziellen Fähigkeiten, genau wie "Victoria's Secret"-Engel Martha Hunt (26) und "Shake It Up – Tanzen ist alles"-Darstellerin Zendaya (18).

Die Armee von Stars, die Taylor Swift aka Catastrophe unterstützt, wächst im Laufe des "Bad Blood"-Videos jedoch noch weiter an. Im Schnee kämpft Tay gegen Lily Aldridge (29), im Boxring gegen Karlie Kloss (22). Beim Motorradfahren wird mit Jessica Alba (34) posiert, außerdem gibt es Unterstützung von "Grey's Anatomy"-Star Ellen Pompeo (45) und "Law & Order"-Darstellerin Mariska Hargitay (51), nach deren Serienfiguren Taylor Swift ihre beiden Katzen benannt hat. Supermodel Cindy Crawford (51) ist in "Bad Blood" ebenfalls mit von der Partie.

Am Ende treffen Taylor Swift und ihre Gegenspielerin Selena Gomez wieder aufeinander – wer den Kampf gewinnt, bleibt jedoch offen. "Bad Blood" ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Diss-Track gegen Katy Perry. Ob und wann die zurückschlägt, ist noch unklar. So viele Stars wie Taylor für ihr neustes Musikvideo dürfte sie allerdings nur schwer zusammenbekommen.