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Seit gestern sind "The Expendables 3" im Kino zu sehen und räumen kräftig auf. Für die Fortsetzung des Action-Streifens trommelte Sylvester Stallone (68) wieder seine Freunde zusammen und kämpft diese Mal gegen Waffenhändler/Milliardär Mel Gibson (58). An die eigentlich wohl verdiente Rente denkt Sly noch lange nicht, wie er "Bild" im Interview berichtet: "Wovon soll ich zurücktreten? Ich habe den schönsten Job der Welt. Im Kopf bin ich 34. Mein Körper ist 48-49. Ich habe die Story mit der Hand geschrieben und all meine Freunde angerufen und eingeladen."

Dass Sylvester Stallone nicht nur in "The Expendables 3" den knallharten Kerl mimt, sondern auch im Privatleben ein Macho ist, gibt er bereitwillig zu: "Ich bin einer. Es ist die Urform des Mannes. Es ist eine Haltung. Verantwortung. Würde. Wille. An sich selbst glauben. Bei Niederlagen nicht aufgeben. Jeder kann ein Macho sein, auch wenn er klein und dick ist mit Glatze. Es ist eine Lebenseinstellung." Die deutschen Männer hätten das ebenfalls erkannt und ernten so die Bewunderung des Hollywoodstars: "Wäre Amerika nicht meine Heimat, würde ich in Deutschland leben wollen. Hier sind Männer noch Männer."

Auch der Rest der "The Expendables 3"-Crew ist voller Bewunderung, allerdings weniger für Machos, sondern für Sylvester Stallone selbst. Jason Statham (46) schwärmt: "Wenn du einen Anruf von Sly kriegst, ist das wie ein Ritterschlag. Er ist der Größte." Und er besitzt jede Menge Humor: "Bei einem Stunt am Schwarzen Meer wäre ich fast ertrunken. Ein Lkw stürzte ins Meer, ich hatte echt Angst um mein Leben. Als ich aus dem Wasser schoss, sah ich Sly, wie er mich mit seinem iPhone filmte!" Darauf Sly trocken: "Für das Making-of, falls du gestorben wärst ..."