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"The Voice of Germany 2015" ist schon beim Halbfinale angekommen und einer ist noch dabei, dessen Stimme Coach Rea Garvey (42) zum Satz hinriss: "What the fuck!" Tobias Vorwerk (25) entschied sich dennoch für das Team Fanta, was sowohl er als auch Smudo (47) und Michi Beck (47) nie bereut haben dürften. Im Interview mit "Starflash" spricht der Darmstädter über seine weiteren Chancen. "Schwer zu sagen. Zumindest weiß ich schon mal, dass es einen Haufen Leute gibt, die gut finden, was ich mache und für mich in der ersten Live-Show angerufen haben", freut sich der Sänger. Eine der Hauptkonkurrentinnen stammt aus dem eigenen Team: Jamie-Lee (17).

Nur noch zwei Männer sind im Rennen um die Plätze im Finale von "The Voice of Germany 2015" gegen Jamie-Lee und ihre Kolleginnen. Eine schlüssige Erklärung dafür hat auch der Mann mit der Whiskystimme nicht: "So genau kann ich’s nicht sagen." Seine Vermutung: "Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Mädels einfach besser gesungen haben." Aber auch seine eigene Stimme hat heftigen Eindruck hinterlassen. "Ich weiß gar nicht, woher die Stimme kommt. Die war schon immer so. Es ist jedenfalls nicht so, dass ich morgens immer mit der Whisky-Flasche aufstehe", erklärt das Talent aus dem Team Fanta. "Eigentlich muss ich für die Stimme auch gar nichts machen, im Gegenteil: Ich muss mich anstrengen, das Kratzen ein bisschen rauszukriegen und ein bisschen klarer zu singen."

Ob es Auswirkungen auf sein Weiterkommen hat, dass Smudo und Michi Beck nun nicht mehr mitentscheiden, wenn es um den Einzug ins Finale geht, kann Tobias nicht einschätzen. Am Ende geht es auch dem Mann mit der Raspel-Stimme wie Jamie-Lee und allen anderen: "Ich hoffe natürlich, dass sie mich auch ins Finale bringen." Wie es für Tobias weitergeht? Das Halbfinale am 10. Dezember ab 20:15 Uhr auf ProSieben wird es beantworten.