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Es wird prominent bei "The Voice of Germany 2015". Oder wessen Großmutter kennt schon die großen Luciano Pavarotti († 71) und Plácido Domingo (74) höchstpersönlich? Oder wer hätte eine Mutter, die schon vor dem Papst und vor Mutter Theresa singen durfte? Noch nicht mal "The Voice"-Papa Rea Garvey (42) kann auf solche Verbindungen verweisen – umso mehr freut auch er sich über Isabel Ment (20) aus Berlin. Es mag ihr erster großer Bühneauftritt sein, den sie in ihrem Leben hat: Die Coaches sind völlig geflasht, als Isabel ihre Version von "Starships" "We Built This City" ins Studio zaubert.

"Ich liebe die Stimmfarbe, das ist so ehrlich und echt", lässt "The Voice of Germany 2015"-Altmeister Rea Garvey keinen Zweifel daran, dass er die Dame gerne in seinem Team hätte. Andreas Bourani (31) hält dagegen wie gewohnt: "Dein Timbre ist etwas, das man sich nicht antrainieren kann." Isabel mag "Folk, Jazz, auch mal ein bisschen was Ruhiges", insofern "keinen Hip-Hop", wie Rea genüsslich feststellt. Dennoch: Das Talent bleibt offen und bekennt: "So ein bisschen 'No Diggity' hau ich schon raus." Da kann Michi Beck (47) gar nicht anders als auf den Zug aufzuspringen: "Ab und zu ein bisschen 'No Diggity' hat noch niemandem geschadet."

Insofern müsse Isabel gar nicht mehr lange suchen, wenn sie tatsächlich im Guten-Laune-Bereich landen will, wie Smudo (47) mal eben hinterherschiebt: "Ich kenne eine Plattform fürs Austoben seit 26 Jahren." Ob nun die Fantas, Rea Garvey, Andreas oder doch Steffi, derjenige Coach ist, der Isabel als Coach am meisten überzeugt? Am 30. Oktober gibt es ab 20:15 Uhr auf SAT.1 die Antwort.