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Im Gespräch mit "The Rolling Stone" schlüpfte dem "The Walking Dead"-Schöpfer Robert Kirkman (37) eine Aussage über die Lippen, die er nun offenbar bereut. Es ging um Autorenkollege George R. R. Martin (67). Der bastelt immer noch am neusten "Game of Thrones"-Roman "Winds of Winter". Damit die Serie weitergehen kann, verriet er aber den Produzenten bereits, was er sich für die Zukunft von Sansa, Bran und Jon ausgedacht hat. Für Kirkman ein echtes No-Go. Er sei enttäuscht von Martin, denn wenn es nach ihm ginge, hätten die Drehbuchautoren in Staffel 6 ihre eigene Fantasie benutzen müssen.

Allem Anschein nach ein zu heftiger Diss in den Augen des "The Walking Dead"-Stars. Auf Twitter rudert er zurück und deklariert das Ganze als Scherz. Den hat aber wohl niemand verstanden außer er selbst: "Enttäuscht ist wahrscheinlich das falsche Wort. Ich habe nur darüber gescherzt, wie ich die Situation gehandhabt hätte." Damit die "Game of Thrones"-Fans keinen Shitstorm lostreten, fügt Kirkman noch Folgendes hinzu: "Ich liebe 'GoT und ich liebe G.R.R.M." Ob nötig oder nicht – eine nette Geste ist der Tweet auf jeden Fall. Kirkman selbst wird wohl nie in die Verlegenheit kommen, dass die Serie mit Andrew Lincoln (42) und Norman Reedus (47) seine Vorlage überholt. Dafür sind einfach schon zu viele Comics erschienen.

Damit auch wirklich die letzten Feindschaftsgerüchte rund um Robert Kirkman und das "Game of Thrones"-Mastermind verstummen, entschließt sich der Herr der Zombies für einen weiteren Post: "George R. R. Martin ist ein weitaus besserer Autor, als ich es je sein werde. Ich liebe die neue Staffel von GoT'. Das ist meine liebste TV-Show." Da muss sich Kirkman wahrscheinlich bald wieder entschuldigen, denn die "The Walking Dead"-Fans könnten ihm widersprechen.