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Als nach dem eigentlichen "The Walking Dead" -Midseason-Finale von Staffel 6 ein Prolog folgte, der Negan betraf, war die von Jeffrey Dean Morgan (49) verkörperte Figur nicht im Bild. Ein Umstand, der die Fans noch neugieriger gemacht hat, was es mit der kommenden Inkarnation des Bösen auf sich hat. Rick-Darsteller Andrew Lincoln (42) spricht im Interview mit "EW" über das neue Cast-Mitglied und dessen Figur. Negan und seine Leute werden alles verändern und für die Überlebenden eine völlig neue Ebene des Drucks bedeuten, wie der Star durchblicken lässt. "Sie sind unfassbar böse, viel besser organisiert und weit beängstigender als alles, was wir bislang gesehen haben", lässt der Schauspieler wissen.

"Die Dinge werden sehr, sehr, sehr düster werden", schiebt Andrew Lincoln hinterher und lässt damit eine Zuschauerschaft zurück, die in der Winterpause von Staffel 6 die eine oder andere schlechte Nacht verbringen wird. Natürlich kann alles auf die Spitze getrieben werden, aber was bitte soll der Survival-Gruppe in "The Walking Dead" noch mehr an Grausamkeit und tödlicher Gefahr drohen? Einen ersten kleinen Ausblick auf kommende dramatische Ereignisse lieferte Deannas Tod im Midseason-Finale. Über die Reaktion von Grimes auf ihr Schicksal gibt der Mime zu bedenken: "Als Rick in Alexandria ankam, traute er nach seinen bisherigen Erfahrungen niemandem. Er war äußerst besorgt und das Schicksal seiner Familie stand im Vordergrund. Er ist in der Sicherheitszone immer noch nicht völlig angekommen und das sagt er ihr auch."

Dennoch appelliert Deanna an das Verantwortungsgefühl des "The Walking Dead"-Helden: Die Bewohner von Alexandria seien nun so etwas wie seine neue Familie, um die er sich kümmern müsse. Wie wird der Leitwolf in Staffel 6 mit diesem Vermächtnis umgehen? "Da werdet ihr warten müssen, bis es zu sehen ist", blockt Lincoln ab.