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Bei " The Walking Dead " wird Morgan aka Lennie James in Staffel 6 eine gewichtige Rolle spielen. Grund genug, dass endlich seine Vergangenheit weiter enthüllt wird. Wie ist der heute so friedfertige Überlebende zu dem geworden, der inzwischen das Gegengewicht zu Rick alias Andrew Lincoln (42) verkörpert? Morgan selbst erzählt in der aktuellen Folge, was geschah, nachdem er in Staffel 3 zurückgelassen worden war. Damals bricht in seiner Wohnung ein Feuer aus, was den damals so verwirrten Kämpfer in die Wildnis treibt.

Dort beginnt der in Staffel 6 so versöhnliche "The Walking Dead"-Held einen blutigen Rachefeldzug gegen die Walker. Einen nach dem anderen Zombie bringt er zur Strecke und mordet sich in einen Blutrausch. Als er von zwei Menschen verfolgt wird, tötete Morgan auch sie. Den zweiten sogar ungeachtet der Tatsache, dass dieser dabei heftig um sein Leben fleht. Als Morgan auf eine Ziege und deren Besitzer stößt, will er auch diesen Mann zur Strecke bringen, scheitert aber. Es handelt sich um Eastman, einen ehemaligen forensischen Psychologen.

Er nimmt Morgan auf und kümmert sich um ihn. Als er ihm freistellt, zu bleiben oder ihn zu verlassen, macht die nach wie vor aggressive "The Walking Dead"-Figur einen zweiten Mordversuch. Auch das verzeiht ihm sein Gastgeber. Er bringt ihm anschließend sogar Aikido bei, was übersetzt soviel heißt wie "nicht töten". Morgan erhält dazu ein Buch in dem sich eine Notiz findet. Sie besagt, dass "nicht töten" sich auf absolut alles bezieht, auch auf "das Böseste" überhaupt. Ganz am Ende der aktuellen Folge dann noch eine weitere überraschende Wendung: Morgan erzählt die Geschichte über seine Vergangenheit einem Wolf. Den hatte er in Folge 2 von Staffel 6 nur vermeintlich getötet und hält ihn nun in einem Zimmer gefangen. Wie wird Morgan den todbringenden Gefangenen im weiteren Verlauf behandeln?