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"Es gibt keinen Ausweg", stellt Rick alias Andrew Lincoln (43) in dem Vorschauvideo zu Episode vier von "The Walking Dead"-Staffel 7 resigniert fest. Der einstige Anführer ist nach den schrecklichen Geschehnissen der Premierenfolge nicht nur geschlagen, er ist regelrecht gelähmt vor Angst. Als Negan alias Jeffrey Dean Morgan (50) in Episode vier schließlich vor den Toren von Alexandria steht, ist dem früher so unbeugsamen "The Walking Dead"-Helden seine Furcht deutlich anzusehen. "Kleines Schwein, kleines Schwein – lass. mich. rein", ruft der Superbösewicht und klopft mit seinem Stacheldrahtumwickelten Baseballschläger Lucille gegen die Gitterstäbe.

Notgedrungen öffnen die Überlebenden tatsächlich das Tor und eine große Gruppe Saviors marschiert in Alexandria ein. Ungebetener Besuch, den ein Teaser-Text zu Episode vier von "The Walking Dead" mit den Worten, "die verbliebenen Mitglieder der Gruppe versuchen, sich in Alexandria wieder aufzurappeln. Sie erhalten einen ernüchternden Besuch", ankündigt, verrät "SpoilerTV".

Doch damit nicht genug. Wie ein weiteres Vorschauvideo zeigt, stehen die Bewohner von Alexandria in Staffel 7 offensichtlich bereits hoffnungslos unter der Fuchtel des Superschurken. So ist Eugene alias Josh McDermitt (38) beispielsweise dabei zu sehen, wie er versucht, eine Art Radio für die Saviors zu reparieren. "Wir werden einen wunderbar funktionieren Musik-Player haben, wenn sie ankommen. Ich beschäftige mich mit Gewissheiten und trage meinen Teil dazu bei, damit wir ihnen geben können, was sie wollen."

Es scheint tatsächlich schlecht zu stehen um die beliebten "The Walking Dead"-Helden. Aber einen kleinen Hoffnungsschimmer lässt das Video zur kommenden Episode von Staffel 7 den Fans trotzdem: In einer Szene ist zu sehen, wie Lucille auf einem Tisch liegt – und Ricks Arm verdächtig nach und nach in Richtung des tödlichen Baseballschlägers zuckt. Könnte sein Kampfgeist also doch noch nicht ganz erloschen sein?