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Auch abseits des "The Walking Dead"-Sets ist Norman Reedus (47) ein ziemlich tougher Kerl. Allerdings muss er nun zugeben, dass er sich doch vor etwas fürchtet. Im Gespräch mit Conan O'Brien (53) berichtet der Daryl-Darsteller von seinem Trauma: "Ich bin mir sicher, dass jeder meine Angst sofort riechen kann. Aber ich habe diesen Film gemacht, mit Robert Redford – "Die Lincoln Verschwörung". Und ich sollte ein Pferd reiten und die Leute anschreien und wirklich tough sein." Eine große Herausforderung, denn so richtig unter Kontrolle hatte Reedus seinen vierbeinigen Komparsen nicht – zu viel Angst. Nicht gerade die optimalen Voraussetzungen, um bei den Produzenten zu punkten.

Norman Reedus erklärt weiter, dass das Pferd mit ihm machte, was es wollte. Wenn er vorwärts reiten sollte, ging es rückwärts und so weiter. "Ich konnte hören, wie Redford schrie: 'Jemand muss sich um Normans Pferd kümmern.' Und ich dachte nur, 'Mann, ich werde bei diesem Job gefeuert.'" Zum Glück war dem nicht so. Bei "The Walking Dead" kam es allerdings zu einer ähnlichen Situation. In Staffel 2 musste Norman erneut mit einem Pferd drehen. Sein Charakter dürfte ähnlich gut auf die Vierbeiner zu sprechen sein, denn das Pferd warf Daryl ab und er schoss sich einen seiner eigenen Pfeile durchs Bein. Selber drehen musste Norman diesen Stunt zwar nicht, aber es dürfte gereicht haben, dass er skeptisch blieb.

Gefreut habe sich Norman Reedus vor allem, als er im Skript zu "The Walking Dead" las, dass Daryl ein waschechter Biker ist. Denn auch privat liebt der Schauspieler Motorräder. Auf ihnen fühlt er sich viel wohler als auf dem Rücken eines Pferdes. Sogar so wohl, dass er neben "TWD" eine eigene Show hat, in der er mit seinen Freunden auf Bikes durch die Staaten fährt.