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Es ist ein Traum für alle "The Walking Dead"-Fans: Auf einer dreitägigen Kreuzfahrt mit dem Luxusliner "Norwegian Pearl" treffen Liebhaber der Zombie-Serie nicht nur auf jede Menge Gleichgesinnte, sondern auch auf einige ihrer Stars, darunter Norman Reedus (47) alias Daryl, Chandler Riggs (16) alias Carl und Michael Cudlitz (51) alias Abraham. "Wir haben festgestellt, dass, wenn es diese Art von Leidenschaft und eine Gruppe Gleichgesinnter gibt, und die dann zum Feiern zusammenkommen, es normalerweise sehr gut auf See funktioniert", fasst Anthony Diaz, CEO des Charter-Unternehmens "Sixthman" in Atlanta, die diesjährige Kreuzfahrt zusammen.

Im Januar 2016 verwandelte sich der Luxusliner für die Jungfern-Horror-Kreuzfahrt von Miami nach Nassau auf den Bahamas erstmals in eine post-apokalyptische Todeszone. Damals nutzten mehr als 2.000 Fans die Gelegenheit, für drei Tage in eine Welt von Zombies, Blut und Gedärmen einzutauchen. Extra dafür angeheuerte Visagisten waren an Bord, um den Teilnehmern der Kreuzfahrt dabei zu helfen, sich in Zombies ganz im Stil vom "The Walking Dead" zu verwandeln. Es gab Kostümwettbewerbe, Podiumsdiskussionen und jede Menge Gelegenheit, mit den Stars aus "TWD" auf Tuchfühlung zu gehen. Besonderes Highlight dürfte das "apokalyptische" Flagfootball-Spiel gewesen sein, bei dem – ganz stilecht – ein Zombiekopf als Football herhalten musste.

Und auch im kommenden Jahr wird den Passagieren wieder einiges geboten: Dieses Mal wird die Horror-Kreuzfahrt Miami mit dem Ziel Great Stirrup Cay – der Privatinsel des Kreuzfahrtunternehmens in den Bahamas – verlassen. "Wir können die komplette Insel passend zum Thema gestalten", sagt Luke Blackburn, Projektmanager der zweiten "The Walking Dead"-Kreuzfahrt. Die Zombie-Apokalypse kann also an Land weitergehen.

Was genau die Reisenden bei der zweiten Horror-Kreuzfahrt alles erwartet, wurde bisher zwar noch nicht bekanntgegeben, angesichts des breitgefächerten Programms der ersten Fahrt, wird den "The Walking Dead"-Fans an Bord – und diesmal auch an Land – aber wieder einiges geboten werden.