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Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass gleich elf Todesszenen für "The Walking Dead" in den Kasten kamen. So wolle man verhindern, dass das wahre Opfer von Negan schon vor dem Start von Staffel 7 ans Licht kommt. "TMZ" hat Josh McDermitt (38) getroffen, der in der Show Eugene spielt, und ihn gefragt, wie die Crew mit diesen Tricks umgeht. "Ich kann nicht sagen, ob wir das getan haben oder nicht", hält sich der Schauspieler bedeckt. "Ich meine, es ist eine Show, die die Leute lieben und die Leute wollen es wissen. Sie sind ungeduldig, sie wollen nicht bis Oktober warten, das verstehe ich."

Bevor er selbst ein Teil von "The Walking Dead" wurde, sei Josh McDermitt auch ein Fan der Show gewesen – das Warten sei ihm auch schwergefallen. "Ich wollte alles darüber wissen, aber am Ende macht es nur unseren Job schwerer", erklärt er. Die Geheimniskrämerei um Staffel 7 geht also weiter. Dass die Fans mit falschen Todessszenen an der Nase herumgeführt werden, habe auch einen einfachen Grund: "Muss das eine andere Show machen? Nein, weil nicht jede andere Sendung 'The Walking Dead' ist."

Obwohl die "The Walking Dead"-Dreharbeiten für Staffel 7 eine große Herausforderung seien, könne Josh McDermitt damit sehr gut leben. Viel schlimmer wäre es, wenn sich keiner für die Show interessieren würde. "Was wäre, wenn ich zur Arbeit gehe und meine: 'Lass mich das Projekt, an dem du arbeitest, übernehmen, auch wenn es noch nicht einmal fertig ist und lass es uns jedem sagen. Lass es mich deinem Boss geben.' Das würde man nicht wollen", so McDermitt. Deshalb vergleicht er die Horror-Show auch mit einem zweischneidigen Schwert. "Das ist großartig", freut sich der Kollege von Andrew Lincoln (42) und Norman Reedus (47).