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Dank "Twilight" gehört Kristen Stewart (25) zur A-Liga in Hollywood und steht mit Filmgrößen wie Juliette Binoche (51) oder Julianne Moore (54) vor der Kamera. Mit Letzterer hat Kristen das Alzheimerdrama "Still Alice" gedreht, in dem Kellan Lutz (30) nur zu gerne an der Seite seiner ehemaligen Filmschwägerin mitgespielt hätte. "Brillantes Script. Jeder hat es gerockt. Ich meine, was für ein toller Film. Ich las das Script und sagte mir: 'Das will ich.' Ich habe sogar Kristen angerufen und gesagt: 'Leg ein gutes Wort für mich ein!'", verrät Lutz im Interview mit dem Magazin "Elle".

Für viele Twihards wäre es mit Sicherheit ein Traum: Kristen Stewart und ihr "Twilight"-Kollege Kellan Lutz wiedervereint auf der Leinwand. Doch Kellan musste sich gegen die starke Konkurrenz in "Still Alice" geschlagen geben und bekam die Rolle nicht. Dafür ist er umso stolzer auf KStew, die sich trotz Erfolg nicht verbiegen lässt. "Was Kristen betrifft: Ich bin stolz, dass sie sich selbst treu bleibt", so Lutz.

Dass Kristen Stewart hin und wieder Auseinandersetzungen mit Paparazzi habe – schlechte Laune und Stinkefinger-Alarm – könne Kellan Lutz ein wenig nachvollziehen. "Die Zeiten haben sich geändert – es gibt viel Eingriff in die Privatsphäre und viele ruinierte Momente", findet der "Twilight"-Bruder von Robert Pattinson (29). "Was die Paparazzi aufnehmen, festhalten und veröffentlichen wird oft als Reflexion dessen gesehen, was die Person ist."

Dabei sollte man jedoch bedenken, dass die Schauspieler auch ganz normale Menschen sind und einfach mal einen schlechten Tag haben. Ständig bedrängt zu werden, könne auf Dauer lästig werden. Im Gegensatz zu Kristen Stewart, die ihre Laune nicht versteckt, hat Kellan Lutz eine andere Lösung gefunden. "Ich war immer ein geselliger Mensch, aber ich denk, dass ich als mittleres Kind immer Aufmerksamkeit wollte. Und während 'Twilight' habe ich gelernt, dass Fans nicht verrückt sind, wenn du sie zu deinen Freunden machst", so sein Geheimnis, mit dem Ruhm umzugehen.