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"What Do You Mean?" könnte sich Popstar Justin Bieber (21) gefragt haben – sollte er das Interview gelesen haben, das Altrocker Rod Stewart (70) der "Mail on Sunday" gegeben hat. Denn der Brite, der zu den erfolgreichsten Musikern aller Zeiten gehört, hält offenbar wenig von Justin Bieber und dessen aktuellem Image.

Rod Stewart leitete seine Kritik an den "What Do You Mean?"-Star mit einem Vergleich ein, der bei den Fans von "One Direction" sicher besser ankommt als bei den Beliebern: "Harry Styles ist ein guter Junge, den mag ich. Aber es gibt da noch einige andere im Musik-Business, die zu stark auf unkonventionell und rebellisch machen. Wie Justin Bieber – er wäre so gerne ein böser, böser Rockstar. Aber entweder ist man das oder eben nicht – man kann das nicht vortäuschen. Er will einfach zu viel."

Auch die Gründe für seine Kritik an Stars wie Biebs nannte Rod Stewart im Interview. "Die Leute haben all das schon gesehen, sie haben keine Lust mehr auf Rockstars, die sich daneben benehmen. Das ist passé." Rockbands wie "The Who" oder "The Faces" hätten all das schon erledigt, bevor die junge Generation überhaupt auf der Welt war, so Stewart weiter.

Doch nicht nur jüngere Popstars wie Justin Bieber bekamen ihr Fett weg, auch über langjährige Weltstars wie Madonna (57) sprach Rod Stewart: Trotz einer "minimalen Stimme" habe sie ein riesiges Vermögen angehäuft. "Jede Frau, die so viel Geld macht, muss einfach bewundert werden", so der Rocker. Stimmlich bevorzuge er aber Adele (27) und die verstorbene Amy Winehouse (†27).