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"Eine Sache ist klar: Eine WM ohne mich, die ist es nicht wert, dass man sie sich anguckt", tönte Zlatan Ibrahimovic (32) noch vor der "WM 2014", nachdem er mit der schwedischen Nationalmannschaft in den Play-offs gegen Portugal verloren hatte. Für sich selbst macht der exzentrische Kicker aber natürlich eine Ausnahme von der Regel und reiste daher trotzdem nach Brasilien. So wurde der Stürmer vom Verein Paris Saint-Germain sowohl beim 0:2-Debakel der Spanier gegen Chile als auch bei der 1:2-Niederlage der Engländer gegen Uruguay im Stadion gesichtet. Als Glücksbringer für die "Furia Roja" und die "Three Lions" dürfte Zlatan Ibrahimovic also nicht gelten.

Beim Spiel Spanien gegen Chile im Stadion "Maracanã" wurde der schwedische Stürmerstar unter anderem mit seinem Sohn Maximilian, seinem Vereinsboss Nasser Al-Khelaifi (40) und dem französischen Trainer Laurent Blanc (48) auf der Tribüne abgelichtet. Richtig zufrieden wirkte Zlatan Ibrahimovic auf einem Instagram-Foto, das später vom Weltfußballverband Fifa verbreitet wurde, allerdings nicht. Ob der Schwede insgeheim doch mit seinem ehemaligen spanischen Mannschaftskollegen vom FC Barcelona mitgefiebert hatte? Auch die bittere Niederlage der Engländer gegen Uruguay, die höchstwahrscheinlich das Aus der "Three Lions" bei der "WM 2014" bedeutete, verfolgte Zlatan Ibrahimovic in São Paulo eher mit mürrischem Gesicht.

Allerdings drückt der schwedische Angreifer nicht allen Mannschaften bei der " WM 2014 " die Daumen. So wurde  Zlatan Ibrahimovic vor einigen Tagen bei einem Besuch in Los Angeles von einem Reporter des Klatschportals "TMZ" gefragt, wer denn Weltmeister werde. "Die USA", antwortete der 32-Jährige augenzwinkernd, um kurz darauf nachzulegen, dass das natürlich nur ein "großer Scherz" gewesen sei.