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"Wolverine"-Darsteller Hugh Jackman (47) hat "Wolverine 3" längst als seinen letzten Mutanten-Auftritt angekündigt. Im Gespräch mit "Page Six" erklärt der Schauspieler, dass er nicht nur in Würde, sondern auch mit einem echten Knaller abtreten will. "Die Filme sind alle auf gewisse Art meine Babys", erklärt der Hollywoodstar. "Ich schätze, auf dem kommenden Film lastet ein extragroßer Druck. Ich will ganz oben aufhören." Sein Plan sei: "Ich will diesen Film zum allerbesten machen." Schließlich gehe es nicht nur um ihn selbst, sondern auch um eine Anhängerschaft, die ungeduldig dem nächsten "Wolverine"-Flick entgegenfiebert. Deshalb sei klar: "Ich habe Verantwortung mir und den Fans gegenüber, den ultimativen 'Wolverine' zu drehen."

Wenn Hugh Jackman in die Zukunft blicke, habe er ein deutliches Bild vor Augen, was sich in Zusammenhang mit der Mutantenreihe und ihm selbst abspielen soll: "Wenn meine Enkel mich in zwanzig Jahren fragen: 'Ich habe gehört, du hast in diesen Streifen mitgemacht, welchen soll ich anschauen?', dann werde ich die DVD des letzten Films hervorziehen." Das der achte Auftritt als Mutant sein letzter sein wird, hatte der Mime schon länger verkündet und im Mai letzten Jahres in der "Dr. Oz-Show" dazu gesagt: "Es fühlte sich an, als wäre es der richtige Zeitpunkt dafür."

Für Hugh Jackman habe das Franchise im Vergleich zu seinen ursprünglichen Erwartungen ohnehin ein gigantisches Ausmaß angenommen: "Sind wir mal ehrlich: 17 Jahre. In einer Million Jahre hätte ich nicht gedacht, dass es so lange weitergeht. Ich bin den Fans so dankbar für die Möglichkeit, das zu spielen." Diese hätten den Modellathleten gewiss noch gern in zig weiteren Sequels der Actionstory gesehen. Jackman scheint schlau genug und fest überzeugt, auf dem Höhepunkt des Franchise auszusteigen. Ob ihm das gelingt, zeigt sich am 2. März 2017, wenn "Wolverine 3" anläuft.