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Regisseur Bryan Singer (49) hat für den neuen "X-Men", der derzeit den Arbeitstitel "Apocalypse" trägt, Oscar Isaac (35) als den titelgebenden Bösewicht und Ur-Mutanten bestätigt. Per Twitter sorgte der Filmemacher für Klarheit, was den Neuzugang des bisher feststehenden Cast um Michael Fassbender (37), Jennifer Lawrence (24) und James McAvoy (35) betrifft. Isaac ist damit in den nächsten zwei Jahren gleich bei zwei Blockbuster-Franchises am Start: bei "Star Wars: Episode VII - The Force Awakens" und "X-Men: Apocalypse". Der Schauspieler hatte bislang in Filmen wie "Inside Llewyn Davis" und "Die zwei Gesichter des Januars" auf sich aufmerksam gemacht.

Der titelgebende Bösewicht ist der erste Mutant, der jemals existiert hat. Die Figur war bereits ganz kurz in der Post-Credit-Szene von "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" zu bewundern, wie "Moviepilot" berichtete. Der Schurke stammt aus Ägypten, wo er für völliges Chaos sorgte, als er den Pharao stürzte. Außerirdische Technologie sorgte dafür, dass die Kräfte des Mutanten ins Unermessliche stiegen. Ob ein durch und durch verformbarer Körper, die Fähigkeit der Telekinese, Selbstheilung oder ewige Jugend – dieses Wesen hat es in sich und dürfte die jüngeren Inkarnationen der Mutanten, also Jennifer Lawrence und Co., aufs Äußerste beschäftigen. Der Fiesling hat auch noch eine nette Begleit-Combo, die ihm dabei hilft, alles in Schutt und Asche zu legen: die vier Reiter der Apokalypse.

Wie das Filmportal weiter berichtete, soll der böse Mutant laut dem Drehbuchautor "etwas Verständliches, fast Mitfühlendes" haben und zu einem "super-charismatischen Anführer" werden. Jede Menge Strahlkraft also, an der sich Oscar Isaac genüsslich abarbeiten kann, um Mystique, Professor X und Magneto untergehen zu lassen. Das Sequel von "X-Men: Zukunft ist Vergangenheit" soll erst im Mai 2016 in die Kinos kommen, insofern dürfte selbst der vielbeschäftigten Jennifer Lawrence die eine oder andere ruhige Minute gegönnt sein.