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Zurzeit schwimmt Jennifer Lawrence (25) mit "X-Men: Apocalypse" erneut ganz oben auf der Welle des Erfolgs. Doch spätestens seit 2014 kennt die Aktrice auch die Schattenseiten des Ruhms. Damals hackte sich ein Mann in die Computer weiblicher Berühmtheiten, darunter auch in den von JLaw. Zurzeit steht Ryan Collins (36) für seine Taten vor Gericht. Er gestand, pikante Fotos von den privaten Rechnern der Stars gestohlen zu haben. Betroffen sind neben der "X-Men: Apocalypse"-Mimin unter anderem auch Kirsten Dunst (34) und Kate Upton (23). Obwohl der Mann sich schuldig bekennt, könnte er freikommen. Der Grund: Laut der "Associated Press" haben die Behörden nicht genug eindeutige Beweise, dass er die Nacktbilder veröffentlicht oder online verbreitet habe. Ein endgültiges Urteil sei allerdings noch nicht gefallen.

Über die Verletzung ihrer Privatsphäre ärgerte sich Jennifer Lawrence bereits 2014 in einem Interview mit "Vanity Fair". "Nur weil ich eine öffentliche Person bin, nur weil ich eine Schauspielerin bin, heißt das nicht, dass ich darum gebeten habe", schimpft die "X-Men: Apocalypse"-Darstellerin. "Es ist mein Körper und es sollte meine Entscheidung sein. Und die Tatsache, dass es nicht meine Wahl ist, ist absolut ekelhaft." Sie macht die Websites, auf der die Fotos geteilt wurden, verantwortlich. Sie hätten aus ihrer Situation noch Profit geschlagen. "Das ist kein Skandal. Das ist ein Sexualverbrechen. Die Gesetze müssen geändert werden und wir müssen uns ändern", hält JLaw fest.

Auch in den "X-Men"-Filmen kämpfte Jennifer Lawrence als Mutantin lange Zeit für ihre Rechte. Im neusten Teil der Sci-Fi-Reihe muss die blauhäutige Raven alias Mystique gemeinsam mit Dr. X., gespielt von James McAvoy (37), den mächtigen Mutanten Apocalypse aufhalten. In Deutschland ist der Film seit letzter Woche in den Kinos zu sehen.