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Egal, ob bei den "Oscars" oder privat – "X-Men: Apocalypse"-Mimin Jennifer Lawrence (25) tritt immer ins Fettnäpfchen. Auf ihrer aktuellen Promo-Tour für den Fantasy-Streifen stattete Jen der "Graham Norton Show" einen Besuch ab und gab eine ihrer lustigen Anekdoten zum Besten. Dieses Mal ging es um "Star Wars"-Held Harrison Ford (73). Jen sei zusammen mit Kumpel Jack Whitehall (27) unterwegs gewesen, als sie auf Ford und J. J. Abrams (49) stieß: "Ich habe mich damals wohl so sehr blamiert, wie niemals zuvor. Ich gehe nie davon aus, dass jemand weiß, wer ich bin, aber als ich Harrison Ford und J. J. Abrams sah, dachte ich, das geht schon in Ordnung, wir sind Arbeitskollegen."

Falsch gedacht! "Ich ging also rüber zu ihnen und fing an, wie ein Idiot zu tanzen. Der ganze Tisch wurde ruhig und starrte mich an", so Jennifer Lawrence weiter. "Ich merkte erst beim Tanzen, dass sie keine Ahnung hatten, wer ich war. Als ich mich umdrehte und zu Jack zurückging, wäre ich aus Scham beinahe gestorben." Wirklich ziemlich peinlich. Aber es sollte noch schlimmer für die "X-Men: Apocalypse"-Mutantin kommen. Auch Jack Whitehall war in der "Graham Norton Show" und erzählte seine Version der Geschichte, die offenbar noch etwas weiter ging.

Was Jennifer Lawrence nicht wusste, war, dass er kurz zuvor eine Show mit Harrison Ford gedreht hatte. Nachdem sie sich also derart blamiert hatte, ging er rüber, um zu zeigen, dass er der Berühmtere von den beiden war und Harrison ihn sofort erkennen würde. Dem war tatsächlich so, was die Blamage der Blondine nur noch größer machte. Doch während Jen in "X-Men: Apocalypse" eher ernste Töne anschlägt, weiß sie privat mit Humor zu überzeugen. Sie kann auch über sich selbst und ihre gesammelten Peinlichkeiten lachen.