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Alfred Hitchcock (†80), Quentin Tarantino (53) und auch "X-Men"-Regisseur Bryan Singer (50) haben eins gemeinsam: Sie schummeln sich gerne in ihre eigenen Filme. Singers neuster Cameo-Auftritt in "X-Men: Apocalypse" endet jedoch in einem Blutbad. Ausgerechnet dem Kult-Mutanten Wolverine gespielt von Hugh Jackman (47) kommt er vor die Klingen – und wird gnadenlos niedergemetzelt. So absurd das auch klingen mag: Für den Regisseur ging damit ein Traum in Erfüllung. "Es war cool, von Wolverine getötet zu werden", freut sich der Filmemacher im Gespräch mit dem Online-Magazin "Empire". "Das ist nun eine der vielen Sachen, die ich in meinen Lebenslauf einbringen kann."

Um Bryan Singer in seiner Szene mit Hugh Jackman zu entdecken, müssten sich die "X-Men"-Fans jedoch gewaltig anstrengen. "Ich bin der Typ mit der Maschinenpistole [...], der rumschreit", verrät Singer. "Als ich mir es anschaute, konnte ich mich selbst nicht erkennen, von daher wusste ich, niemand sonst würde es können." Bereits in den Vorläufer-Filmen war der Regisseur in kleinen Gastrollen zu sehen.

In erster Linie geht es in "X-Men: Apocalypse" allerdings nicht um Wolverine alias Hugh Jackman, sondern um Jennifer Lawrence (25) und James McAvoy (37) in ihren Rollen als blauhäutige Mutantin Mystique und Professor X. Zusammen mit anderen "X-Men" müssen sie sich dem Bösewicht Apocalypse stellen, einem mächtigen, alten Mutanten, der die Welt nach seinem Bild formen will. Hugh Jackman steht momentan wiederum für "Wolverine 3" vor der Kamera. Der Schauspieler kündigte bereits an, dass er zum letzten Mal als Logan die Krallen ausfahren werde. Der Action-Streifen soll voraussichtlich im März 2017 in die deutschen Kinos kommen.