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Zayn Malik (23) ist bekanntlich nicht besonders zurückhaltend, wenn es um Äußerungen über seine Zeit bei "One Direction" und seinen Ausstieg geht. Nachdem er jüngst einen Solo-Auftritt beim "CapitalFM Summertime Ball" in London wegen seiner Angststörung absagen musste, schien es aber so, als könne eine Reunion der Boygroup möglich werden, da Freundin Gigi Hadid (21) den Sänger angeblich seiner Gesundheit zuliebe dazu drängt. Doch nun hat Malik in einem neuen Interview erneut weniger gut über sein Leben bei und mit "One Direction" gesprochen. Im Gespräch mit "Dazed" sagte er: "Ich habe mich nicht gut gefühlt [als ich bei 'One Direction' war]. Weißt du was ich meine? Und wenn du dich nicht gut fühlst… man muss fähig sein, auszudrücken, was man ist. Ich bin endlich frei."

Der Ex-"One Direction"-Hottie scheint nach seinem Ausstieg vor etwas über einem Jahr also keinerlei Interesse an einer Rückkehr in seine ehemalige Band zu haben und fühlt sich offenkundig mehr als wohl bei seinem neuen Label "RCA". Dem Magazin gegenüber sagte Zayn Malik: "Ich hatte das Gefühl, zum ersten Mal als Künstler behandelt zu werden, was sich wirklich cool anfühlte. Und sie [RCA] respektieren die Musik. Ich habe viel geschrieben, bevor ich zu 'RCA' wechselte und sie mochten die Richtung, in die es ging, und wollten mir Freiraum geben, also dachte ich 'Cool'."

Es gibt aus der Sicht von Zayn Malik also offensichtlich keinen Grund für eine Reunion mit "One Direction". Im Gegenteil: Der Sänger ist vollkommen begeistert von seiner Solo-Karriere und outet sich im Interview als regelrechter Workaholic: "Ich versuche einfach immer mehr und mehr zu machen. Ich bin aufgeregt, so viel es geht mitzumischen. Egal ob es um die Produktion oder die Entwicklung meiner Bühnenshow geht, ich will alles bis ins kleinste Detail kennenlernen. Das ist meine Entwicklung, mein Handwerk als Solo-Künstler zu erlernen. Ich bin irgendwie ein bisschen kribbelig. Ich will arbeiten."