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Für sämtliche "Zurück in die Zukunft"-Fans wird der 21. Oktober 2015 ein großer Feiertag zum Jubiläum sein. Es ist das genaue Datum, an dem die Filmhelden im Rahmen von Teil zwei des Franchise ankommen, nachdem sie ihre Zeitreise in 1985 angetreten haben. Für Schauspieler Christopher Lloyd (76) alias Dr. Emmett Brown wäre ein weiterer Teil der Reihe ein großes Vergnügen, wie er im Interview mit "The Hollywood Reporter" wissen lässt: "Ich würde es lieben, erneut den Doc zu geben, keine Frage." Natürlich wäre ein Teil vier eine enorme Aufgabe für sämtliche Beteiligte: "Es wäre schwierig, mit einer Idee um die Ecke zu kommen, die den Überschwang der ersten drei Teile transportiert. Das wäre für die Schreiber eine echte Herausforderung bezüglich der Leidenschaft, Intensität und Begeisterung. Aber es könnte möglich sein, man kann nie wissen."

Natürlich müsste Michael J. Fox (54) für Teil vier wieder mit an Bord sein, so der "Zurück in die Zukunft"-Star vor dem Jubiläum weiter: "Auch wenn er an Parkinson erkrankt ist: Er würde die Rolle wahrscheinlich sofort annehmen und wäre großartig darin. Ein weiterer Teil ohne ihn wäre unmöglich." Für den 76-Jährigen sei der Co-Star ohnehin ein beeindruckender Mensch: "Er ist so warmherzig und klug und meistert Parkinson mit so viel Mut. Es ist einfach großartig, in seiner Nähe zu sein."

Auch bei den weiteren Beteiligten für einen möglichen Teil vier habe der Schauspieler schon ein genaues Bild vor Augen: "Natürlich müsste Bob Zemeckis wieder Regie führen, Bob Gale das Drehbuch schreiben und die restlichen Verantwortlichen involviert sein." Der legendäre "DeLorean" müsse als Auto auch wieder mit von der Partie sein, erklärt Lloyd weiter. Insbesondere das Mitwirken von Autor und Regisseur dürfte aber auch nach dem Jubiläum eine unüberwindbare Hürde bleiben: Das "Zurück in die Zukunft"-Duo hat sich laut Zemeckis (63) schon länger entschieden: "Solange wir leben, wird es das nicht geben. Wenn wir tot sind, machen sie vielleicht ein Remake. Außer unsere Erben können das verhindern."