VornameBernhard
NachnameBrink
Geschlechtweiblich

Bernhard Brink wurde 1952 im niedersächsischen Nordhorn geboren. Dort hielt es ihn aber nicht lange, denn Anfang der 1970er Jahre zog der Blondschopf nach Berlin. Dort fing er an Jura zu studieren, doch schon bald vernachlässigte er die Uni und widmete sich mehr und mehr der Musik. Nach 16 Semestern wurde Bernhard Brink schließlich exmatrikuliert, da er keine Prüfung ablegte. Stattdessen ergatterte der Schlagersänger einen Vertrag bei „Hansa Records“.

Obwohl Bernhard Brink in den 70er Jahren einige Singles veröffentlichte, blieb der große Erfolg aus. Anfang der 80er Jahre ließ das Interesse am Schlager in Deutschland immer mehr nach, weshalb die Musik von Brink immer weniger gefragt war und er zu immer kleineren Plattenfirmen wechselte. In der Zeit von 1979 bis 2001 bewarb er sich insgesamt sechs Mal für den "Eurovision Song Contest", doch einen Auftritt beim Wettbewerb erhielt er nie.

Dennoch blieb Bernhard Brink weiterhin am Ball. Da es mit der Musik etwas holperte, versuchte er es im Laufe der 90er Jahre als Fernsehmoderator. So war er in Sendungen wie „Das deutsche Schlager-Magazin“ oder „Schlager des Jahres“ zu sehen und fand wieder mehr Anklang beim Publikum. Diese Popularität nutzte er auch für die Musik und veröffentlichte wieder vermehrt Songs.

Im Jahr 2009 schaffte es Bernhard Brink auch auf die Kinoleinwand: Im Film „Isch kandidiere!“ von und mit Hape Kerkeling nahm sich der Schlagersänger selbst aufs Korn. Doch er setzt sich auch für wohltätige Zwecke ein: Heute ist Brink offizieller Botschafter für die „Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung“.

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