VornameJorge
NachnameGonzalez
Geschlechtweiblich

Dabei fing alles ganz anders an. Der gebürtige Kubaner verließ sein Heimatland bereits im Alter von 17 Jahren aufgrund seiner Homosexualität. Er ging nach Bratislava und studierte dort Nuklearökologie - nicht unbedingt das, was man von einem zukünftigen Model und Choreographen erwartet hätte. Aber seine Karriere hatte er schon während des Studiums im Blick. In Prag nahm er die ersten Modeljobs an. Anschließend kam er nach Deutschland, wo er auch die deutsche Staatsbürgerschaft annahm.

In Hamburg begann Jorge Gonzalez seine Laufbahn als Stylist sowie Imageberater und Choreograph von Modenschauen. Die ersten großen Arbeitgeber in seinem Steckbrief sind unter anderem „Laura Biagiotti“ und „Vivienne Westwood“. 2009 wurde er dann bei so ziemlich allen weiblichen Fernsehzuschauern bekannt, als er die Nachfolge von Bruce Darnell bei „Germany’s Next Topmodel“ antrat. Während sein Vorgänger vor allem durch seinen starken englischen Akzent und elegante Kleidung von sich reden machte, fiel Jorge Gonzalez in eine ganz andere Kategorie. Bunt und extravagant gekleidet wie ein Pfau und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, lief er auf dem Laufsteg direkt in die Herzen des weiblichen Publikums und der Models von „Germany’s Next Topmodel“.

Wenn man Jorge Gonzalez bei „Germany’s Next Topmodel“ verpasst hatte, konnte man ihn in Gastauftritten bei „TV total“ und der Telenovela „Anna und die Liebe“ sehen. In seiner Funktion als Designer brachte das kubanische Ausnahmetalent in Zusammenarbeit mit „bonprix“ insgesamt vier Kollektionen unter dem Titel „Chicas Walk - Party und Glamour“ heraus. Darüber hinaus singt Jorge Gonzales auch. Mit dem Titel „Chicas Walk“ nahm er 2010 seine erste Single auf.

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