VornameTim
NachnameBevan
LandNeuseeland
GeburtsortQueenstown, Neuseeland
Geschlechtmännlich

Bereits 1983 gründet der neuseeländische Filmproduzent Tim Bevan zusammen mit Sarah Radclyffe die Produktionsfirma „Working Title Film“. Schon ein Jahr nach der Firmengründung produziert das Unternehmen den Kurzfilm „The Man Who Shot Christmas“. Seit 1992 leitet Tim Bevan mit seinem Kollegen Eric Fellner das Büro.

Erste große Erfolge kann Tim Bevan Ende der 90er Jahre mit Filmen wie „Notting Hill“ und „Elizabeth“ verbuchen, für den er sogar für den „Oscar“ nominiert ist. Nach diesem Durchbruch werden all seine kommenden Filme große Kassenschlager in den Kinos: Ob die zwei Teile von „Bridget Jones“ (2001/2004), „Der Super-Guru“ (2002), „Tatsächlich...Liebe“ (2003), „Die Dolmetscherin“ (2005) oder „Abbitte“ (2008). Für Letzteren wurde der Produzent erneut für den „Oscar“ nominiert.

Neben seiner beruflichen kometengleichen Laufbahn ist auch die Ernennung zum „Commander of the Order of the Britisch Empire“ von der Queen ein weiterer Meilenstein auf seinem Steckbrief. Nur ein Jahr später, 2007 folgt dann eine weitere große Ehre: Tim Bevan wird als „Bester Produzent“ bei den „London Critics Circle Film Awards“ ausgezeichnet. Auch 2013 darf sich der Filmproduzent Hoffnungen auf weitere Preise aus der Film-Industrie machen. Mit seinem Musical-Film „Les Misérables“ haben seine Darsteller schon diverse Preise abgeräumt. Bei den "Oscars 2013" ist der Streifen als "Bester Film" nominert, wird aber von Ben Afflecks "Argo" geschlagen.