Fabrice (26) aus Berlin ist leidenschaftlicher Musiker und ein echtes Multitalent: Er hat nicht nur eine Stimme, die unter die Haut geht. Er spielt auch Geige, Bratsche, Klavier und Gitarre. Uns hat er verraten, wie er seine bisherige Zeit bei "The Voice" erlebt hat.

Mit wem schaust du deine Auftritte an?

Fabrice Richter-Reichhelm: "Meine Blind Audition habe ich mit Freunden in einem Showroom eines kleinen Kinos in Berlin angeschaut. Es war sehr aufregend, sich auf einer Leinwand zu sehen. Meinen Auftritt bei den Battles habe ich mir in Ruhe in kleinem Kreis mit der Familie angesehen."

Wie hast du vor dem Battle geschlafen?

Fabrice Richter-Reichhelm: "Ich konnte gut schlafen, hatte aber am nächsten Morgen ein seltsames Gefühl. Ich war irgendwie nervös. In den Blinds war man alleine verantwortlich dafür, was man abliefert. In den Battles sind es 2 Personen. Ich wusste, dass einer von uns die Show verlassen muss. Das war hart und drückt auch etwas die Stimmung."

"The Voice of Germany"-Talent Fabrice: " ... am Ende kommt nur einer weiter"

Wie bist du mit der Konkurrenz umgegangen?

Fabrice Richter-Reichhelm: "In unserem Team gab es keine Konkurrenz. Sebastian und ich hatten eine sehr schöne Zeit zusammen. Aber es ist eben doch ein Battle, auch wenn man die ganze Zeit versucht es auszublenden. Wir wollten ein schönes Konzert geben, aber am Ende kommt eben nur einer weiter. Das ist schade, aber das sind die Regeln der Show."

Hast du Lampenfieber?

Fabrice Richter-Reichhelm: "Ja, ich bin aufgeregt. Ich habe verschiedene Techniken, mit Nervosität umzugehen. Oft gehe ich vor dem Gig an die frische Luft, setze mir Kopfhörer auf und höre 2 oder 3 meiner Lieblingssongs. Ich brauche dann Ruhe. Manche können vor einem Auftritt noch Sit-ups machen oder sich anders auspowern - ich nicht."

Wo singst du privat am liebsten?

Fabrice Richter-Reichhelm: "Ich singe den ganzen Tag sehr viel, auch unter der Dusche. Zuhause habe ich mir ein Home-Studio aufgebaut. Dort habe ich ein Klavier und viele Gitarren und kann in Ruhe arbeiten. Wenn ich Songwriting-Sessions mache, lade ich auch gern Leute zu mir ein."

Wirst du auf der Straße angesprochen?

Fabrice Richter-Reichhelm: "Bisher noch nicht. Aber in Berlin ist das auch anders als anderswo. Selbst wenn ein Berliner einen Star erkennt, würde er ihn nicht so einfach anquatschen. Das ist lustig!"

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