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"Young Sheldon": Sheldon merkt sich gar nicht alles - der Beweis!

22.01.2018 • 15:09

Sheldon Cooper ist der Lieblings-Nerd vieler "The Big Bang Theory"-Fans. Und auch "Young Sheldon" begeistert die Sitcom-Zuschauer. Doch ein Detail aus dem Spin-Off bringt viele Fans zum Grübeln: Ist Sheldons Gedächtnis doch nicht lückenlos?

Kann sich Sheldon Cooper aus "The Big Bang Theory" etwa doch nicht alles merken? Das lässt zumindest eine Szene aus "Young Sheldon" vermuten. In „The Big Bang Theory“ erfahren wir von Sheldon, gespielt von Jim Parsons, dass er sich alles merken kann.

Er hat, eigenen Angaben zufolge, ein sogenanntes eidetisches Gedächtnis. Das heißt, dass er sich alles präzise merken kann, was um ihn herum geschieht. In der Serie treibt er seine Freunde Leonard Hofstadter, Howard Wolowitz und Raj Koothrappali damit oft zur Verzweiflung, wenn er ihnen vorhält, wann sie was und zu wem gesagt haben.

Sheldon hat seit seiner Kindheit ein eidetisches Gedächtnis

In einer Folge erklärt er sogar, dass er sich an den Tag erinnern würde, ab dem seine Mutter ihn nicht mehr gestillt habe. Das würde bedeuten, dass Sheldon dieses erstaunliche Gedächtnis von Geburt an hatte. Dazu passt aber eine Szene aus „Young Sheldon“ nicht so ganz.

Um besser mit Menschen in Kontakt treten zu können und Freunde zu finden, las der kleine Sheldon einen Ratgeber.

Sheldon liest zwei Mal einen gleichen Ratgeber

Doch so eine Szene gab es auch schon in „The Big Bang Theory“. Hat Sheldon als Erwachsener also wirklich vergessen, was er Jahre zuvor in einem anderen Ratgeber gelesen hat? Man weiß es nicht genau. Vielleicht wollte der erwachsene Sheldon aber auch nur einen zweiten Ratgeber lesen. Die Fans werden aber auch in Zukunft viel Vergnügen mit Sheldons beeindruckendem Gedächtnis haben.