Jennifer ist 33 Jahre alt und kommt aus Bergisch Gladbach. Als gelernte Mediengestalterin ist sie ein kreativer Mensch, ihre große Leidenschaft ist außerdem das Bücherlesen. Außerdem interessiert sich Jennifer für Videospiele und ist ein großer Fan von Serien und Filmen.

Jenny tut sich schwer damit, ihre Weiblichkeit zu zeigen. Vor der Nerd-Challenge ist sie so nervös, dass ihr die Tränen kommen. Doch sie überwindet ihre Angst auch für ihren Partner Chris und liefert eine gute Show ab. Sie freut sich riesig über Chris' Geschenk. Ihr Partner überreicht ihr ein Schlafshirt mit motivierenden Worten, um sie anzutreiben.

Im Elimination-Quiz setzt sie sich gemeinsam mit Chris gegen Dion und Samira durch. Die Neuen dürfen bleiben.

Die Nerds sollen in ihrer Challenge einen Superhelden kreieren. Dafür müssen sie aber nicht nur die Kostüme schneidern, sondern auch die Hintergrundgeschichte, die Performance und andere Details erfinden. 

Während sie noch am Probieren und Planen ist, steht jedoch schon ihr Teampartner Chris bereit, um sie zu überwachen und auszufragen, was sie vorhat. Mit so viel Druck kann Jenny nicht umgehen. Sie läuft vor ihm davon und als er keine Ruhe gibt, wird sie zickig und garstig, wie sie sagt. 

Bei der Challenge kommt dann die nächste Belastungsprobe auf die beiden zu: Jennys Kostüm ist Chris zu eng, er wandelt zum Gegenstück die Performance ab, die sie sich für ihn einfallen ließ und sagt vor laufender Kamera, dass er von ihrer Leistung enttäuscht ist. Das ist zu viel für Jenny. In der Villa vergießt sie bittere Tränen. 

Die beiden setzen sich für eine Aussprache zusammen und versuchen, den Streit zu klären. Mehr oder weniger können sie sich zusammenraufen und stellen sich nun den nächsten Herausforderungen. 

Jenny ist eine wahre Leseratte. "Ich hab' mit fünf angefangen zu lesen und seitdem nicht mehr aufgehört", sagt sie. 

Sie ist eine schüchterne Person, versteckt und verkriecht sich gern. Doch dahinter steckt ein trauriger Grund, wie sie in Folge 5 erzählt: Sie wurde in der Schule gemobbt und sogar zusammengeschlagen. "Meine Schulzeit war die Hölle." 

Nun will sie mit ihrem neuen Ich nach dem Makeover ihren Mobbern zeigen, dass man sie nicht klein kriegt. Das schafft sie auch: Nach dem Umstyling fühlt sie sich richtig wohl und hat nun ein größeres Selbstbewusstsein. Auch Beauty-Partner Chris ist das nicht entgangen. Seiner Meinung nach kommt sie mittlerweile viel mehr aus sich raus.