Über die Sendung

Praktische Haushaltshelfer, neue Fortbewegungsmittel, echte Männerspielzeuge, revolutionäre Nachhaltigkeitsprodukte: In "Das Ding des Jahres" mit Lena Gercke, Joko Winterscheidt, AMORELIE-Gründerin und -Geschäftsführerin Lea-Sophie Cramer und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog zeigt ProSieben, wie erfinderisch Deutschland ist.

Die große Frage, die über allem steht, lautet: "Was können Sie besser gebrauchen?" Am Ende entscheidet einzig und allein der Zuschauer und Konsument, was "Das Ding des Jahres" wird. Moderatorin ist Janin Ullmann, Show-Erfinder und Produzent ist Stefan Raab.

Was ist "Das Ding des Jahres"?

Dinge, die das Leben einfacher, schöner oder interessanter machen: In jeder Sendung von "Das Ding des Jahres" stellen zehn Erfinder in fünf Zweier-Duellen ihre "Dinge" vor. Nach jeder Präsentation nehmen die Juroren Lena Gercke, Lea-Sophie Cramer, Joko Winterscheidt und Hans-Jürgen Moog die Erfindungen genauer unter die Lupe: Sie begutachten, sie fassen an, sie testen, sie fragen und geben schließlich ihr persönliches Urteil ab, bevor das Studiopublikum die tatsächliche Entscheidung fällt: "Was können Sie besser gebrauchen?" Denn am Ende wählt das Publikum aus den vier Duell-Siegern eine Erfindung aus, die sich damit für das große Live-Finale qualifiziert. Im Finale stimmt ganz Deutschland per Voting darüber ab, was "Das Ding des Jahres" ist. In der zweiten Staffel winken dem Sieger 100.000 Euro.

Der Sieger 2019: Rollikup ist „Das Ding des Jahres“

Im Live-Finale von „Das Ding Des Jahres“ wählen die Zuschauer am Dienstagabend den Rollikup von den überglücklichen Erfindern Eduard Wiebe (45) und Andreas Neitzel (53) aus Bielefeld mit klarem Vorsprung (41 Prozent) zum Sieg. Ihre Anhängerkupplung für Rollstühle ermöglicht Menschen mit Gehbehinderung ein selbstbestimmteres Leben. Juror Joko Winterscheidt hätte genauso entschieden: „Es geht um all die Menschen, denen man das Leben leichter machen könnte. Ich würde meine Stimme, wenn ich eine hätte, für den Rollikup hergeben.“

Die Tüftler aus Bielefeld freuen sich über den 100.000 Euro-Gewinn und haben schon Pläne: „Wir investieren den Gewinn in Rollikup. Wir wollen an unserer Erfindung weiterarbeiten und versuchen neue Ideen zu entwickeln. Denn Menschen mit Behinderung kommen mit unterschiedlichsten Anfragen. Deshalb dürfen wir nicht stehen bleiben. Jetzt ist es ins Rollen gekommen, da wollen wir weitermachen.“

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