Das Ding des Jahres

"Das Ding des Jahres" setzt um!

Riesen-Erfolg für die drei "Das Ding des Jahres"-Finalisten nach den ersten Shows

Nach der Ausstrahlung der neuen ProSieben-Erfindershow geht es für die ersten drei Finalisten erst richtig los.

14.02.2018 10:00 Uhr

"DR!FT"-Erfinder Martin Müller (41, Speyer) erzielt in nur einem Tag rund 400.000 Euro Umsatz. Innerhalb von 24 Stunden nach seinem Auftritt registriert er 530.000 Seitenaufrufe und 1.850 Bestellungen für sein via Smartphone gesteuertes Modellauto. Die Zehn-Sekunden-Zahnbürste "Amabrush" von Marvin Musialek (29, Wien/Österreich) wird 2.500 Mal vorbestellt. Gazi Avakhti (38, Niesetal bei Kassel) erhält für seinen Multifunktionsbecher "GA Shaker+" mehr als 5.000 Zuschriften und Anfragen von Interessenten aus ganz Europa. Wer folgt den drei Tüftlern in der dritten Folge von "Das Ding des Jahres" am Samstag, 17. Februar, um 20:15 Uhr auf ProSieben ins Live-Finale?

Noch mehr Erfinder können Erfolge verbuchen 

Doch nicht nur die Finalisten freuen sich über Verkaufs-Erfolge: Vom digitalen Schuhmessgerät "Clevermess" der Erfinderin Nicole Oberhofer (34, Titting) wurden direkt nach der Ausstrahlung 4.000 Stück verkauft. Die Website des "Gourmet Honiglöffel" von Frank Schmidbauer (52, Stuttgart) war am Freitag während der Show zeitweise überlastet und weist "wegen des unerwartet hohen Bestelleingangs" inzwischen auf Lieferzeiten von drei bis vier Wochen hin. Und der Server des Online-Shops von Susanne Richters Abtropfhilfe drip.line brach trotz erhöhter Kapazitäten kurzfristig zusammen und ist im REWE-Online-Shop aktuell nicht mehr erhältlich.

"Das Ding des Jahres" immer samstags, um 20:15 Uhr auf ProSieben

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