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Die Erfindungen im Finale von „Das Ding des Jahres“, am Mittwoch, um 20:15 Uhr auf ProSieben haben echtes „Game-Changer“-Potential, wie Joko Winterscheidt insbesondere dem Nachhälter bescheinigt. Die Erfinder Edna Kleber-Belizário und Christoph Kleber schreiben mit ihrer nachhaltigen, sich selbst abbauenden Verpackung aus Zellulose schon vor dem Finale Erfolgsgeschichte: „Es ist wahnsinnig viel seit der Ausstrahlung von ‚Das Ding des Jahres‘ passiert. Die Bestelleingänge sind um ein Vielfaches nach oben gegangen. Es war nicht so, dass es nur einen Peak am Ausstrahlungsabend gab, der abgeflacht ist, sondern wir sind nach wie vor auf einem konstant hohen Niveau geblieben. Das freut uns sehr." Das Ehepaar aus Bayern erhielt seit der Ausstrahlung der Sendung über 100 Händleranfragen aus dem Lebensmittel-Einzelhandel und dutzende Anfragen von namenhaften Firmen.

Im #DasDing-Finale kämpfen der Nachhälter (Christoph Kleber (35) und Edna Kleber-Belizário (32), Wasserburg am Inn, Bayern), der Einhandteller (Marie Ruddek (25), Berlin), die Flexdüse (Felix Röwekämper (22), Ibbenbüren, NRW), der Paketsafe (Thomas (33) und Josef Singer (31), Geiselhöring, Bayern), Haltmal (Andreas Lintner (44), Terlan, Südtirol) und sechs komplett neue Erfindungen um den Sieg. Per Voting stimmt das Studiopublikum und das Expertenteam ab, welche Erfindung ihnen am besten gefällt und wer die 100.000 Euro Siegprämie gewinnt. Die Stimmen des Studiopublikums zählen dabei 60 Prozent. Das Expertenteam, bestehend aus Lena Gercke, Hans-Jürgen Moog, Lea-Sophie Cramer und Joko Winterscheidt macht 40 Prozent des Gesamtergebnisses aus. 

Beeindruckend innovativ! Wer siegt unter den fünf Jugenderfindern?

Im großen Finale wird nicht nur der Gewinner der erwachsenen Erfinder gekürt, sondern auch, wer das Rennen bei den fünf Jugenderfindungen macht. Über die Erfindungen der jugendlichen Tüftler, die in diesem Jahr zum ersten Mal bei „Das Ding des Jahres“ teilnehmen konnten, stimmt allein das Studiopublikum ab. Die Gewinner erwartet eine Ausbildungsförderung in Höhe von 5.000 Euro. Diese Erfinder können sich Hoffnung auf den Sieg machen: 

  • Bei der „Brötchenrutsche“ von Linus (10), Philip (8) und David Baur (13) aus Baden-Württemberg handelt es sich um eine Brötchenübergabehilfe beim Bäcker, die Verpackungen sparen soll.
  • Die 15-Jährige Leonie Prillwitz aus Augsburg erfand mit dem „Mikrofaserfilter“, einen Mikroplastikfilter für die Waschmaschine.
  • Der „AirBlown Suitcase“ von Maria Merz (13) und Marie Weber (13) ist ein Koffer mit Luftpolsterung im Innenraum.
  • Der 15-Jährige Jan Heckel aus München hat den „Ortho-Load-Tracker“ erfunden, eine Orthese mit Belastungsmessung via App.
  • Der „Energiefußboden“ von Tim Zentgraff (18) und Kevin Dick (17) aus Niedersachsen kann beim Begehen Strom erzeugen.

Das große Finale von „Das Ding des Jahres“ – am Mittwoch, den 4. März 2020, um 20:15 Uhr auf ProSieben