700.000 Euro Eigenkapital hatte der Deutsche schon vor einem Jahr investiert um herauszufinden, ob sich darin ein großer Goldkanal verbirgt. Die Ausbeute damals: Ein einziges Nugget Gold. Jetzt - 15 Millionen Dollar später - besuchen wir den Goldgräber erneut.

Paul Loeschers Erbe ist heute eine amtliche Goldmiene mit modernen Maschinen und einem 70.000 Kubikmeter großen Tagebau. Doch wirft sie auch Gewinn ab? Was wurde aus dem deutschen Goldgräber, der auszog, um den größten Fund seit dem Goldrausch zu machen? Galileo hat ihn ein zweites Mal besucht.