192 Meter hoch, 3000 Bewohner – der Torre de David. Was einst als der luxuriöseste Bankentower Südamerikas geplant war, ist heute eine komplette Bauruine und der höchste Slum der Welt.

Mitten in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas. Prostitution, Drogen und Kriminalität bestimmen dort angeblich den Alltag. Nicht einmal die Polizei wagt sich in den Turm.

Galileo-Reporter Johannes Zenglein geht hinein und findet heraus, wie gefährlich ist das Leben im Torre de David wirklich?