Bernd Stromberg wechselt ins Moderatorengeschäft. Der Versicherungsfachmann meldet sich am 13. Februar 2014 um 19:05 Uhr aus dem Galileo-Studio.

Eine ganze Sendung lang kündigt Stromberg mit dem ihm eigenen Humor Beiträge an, die „den Papa“ und seine Welt bewegen – von der Galileo-Zeitreise in den Büroalltag der Vergangenheit über Rechte am Arbeitsplatz bis hin zum Besuch im Städtchen Stromberg im Hunsrück.

Bernd Stromberg: „Heute denken viele, wozu soll ich selbst was wissen, es gibt doch Wikipedia?! Ich nicht. Ich weiß was. Und das können alle wissen. Sie zum Beispiel. Wenn Sie Galileo gucken. Ich moderiere das Ding so derartig geil, dass man ProSieben auf Pro acht oder neun hochstufen wird. Moderieren heißt ja quasseln ohne Ahnung zu haben. Nichts anderes mache ich ja als Chef. Außerdem kann so ein Magazin zu moderieren kann ja nicht so schwer sein, wenn selbst Frauke Ludowig das macht.“

Hintergrund: Im Zuge des RED NOSE DAY hatte Stromberg-Darsteller Christoph Maria Herbst versprochen, das beliebte Wissensmagazin als Bernd Stromberg zu moderieren. Dafür sollten die Zuschauer und Facebook-Fans über Social Media-Aktivitäten oder durch eine Geldspende mindestens zwölf Millionen virtuelle Nasen sammeln.

Zusammengekommen sind über 14 Millionen Nasen. Das Ergebnis: mehr als 470.000 Euro für Kinder in Not und eine ganz besondere „Galileo“-Sendung. 

Galileo à la Stromberg – am Donnerstag, 13. Februar 2014, um 19:05 Uhr auf ProSieben.

Weitere Themen: Stromberg in Stromberg // Funda macht mit - Kantine // Arbeitsrechtmythen mit Strombergzitaten // History Now - Büro // Wissensticker - Medaillen //Die coolsten Arbeitsplätze