Ein Geldstück, einen Regenschirm oder einen Schlüssel hat wahrscheinlich jeder schon einmal gefunden. Was aber, wenn man bei Spaziergang auf eine 280 Kilo schwere Unterwasserdrohne der Bundeswehr stößt? Genau das ist einem Mann aus Düsseldorf passiert. Und jetzt streitet er mit der Bundeswehr über einen angemessenen Finderlohn. Galileo erzählt die ganze Geschichte hinter der Schlagzeile.

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Informationen zur Wehrtechnischen Dienststelle der Bundeswehr
Die juristische Fragestellung