- Bildquelle: ProSieben / Marc Rehbeck © ProSieben / Marc Rehbeck

Jura-Studentin, Nachhilfelehrerin und VHS-Dozentin. Ashley ist vielseitig engagiert und interessiert. Durch "Germany's Next Topmodel" möchte sie anderen jungen Frauen ein Vorbild sein. Wie? Hier erzählt sie es.  

Ashley: "Das war eine große Herausforderung, obwohl es etwas komplett Normales ist"   

Ein Münchner Kindl mit togoischen Wurzeln. So könnte man die in Baden-Württemberg geborene und in München aufgewachsene Ashley beschreiben.

Ihren Afro trägt Ashley seit knapp drei Jahren mit Stolz – und hätte damit nach eigenen Angaben schon fast Autounfälle verursacht: "Ich weiß noch ganz genau, als ich angefangen habe ihn zu tragen und das erste Mal mit der U-Bahn nach München gefahren bin, wie mich Leute angeschaut haben. Ich habe wirklich fast Autounfälle verursacht, weil Leute so krass geschaut und getuschelt haben. Das war eine große Herausforderung, obwohl es etwas komplett Normales ist und mein natürlicher Look ist", erinnert sich Ashley.   

Im Clip: Ashley - "Ich falle im Dorf schon auf"

Ashley: "Es [ist] in Ordnung, seine Haare offen zu tragen"   

Selbst ihre Eltern, beide aus Togo, wollten ihr davon abraten, ihre Haare auf diese Art zu tragen. Sie schlugen ihr Braids oder Extensions vor. Doch Ashley ließ sich nicht umstimmen. Bei "Germany's Next Topmodel" hat sie sich vorgenommen, mit gutem Beispiel voranzugehen: "Mir war es auch wichtig, jungen Mädels zu zeigen, dass es in Ordnung ist, seine Haare offen zu tragen und dass man modeln kann mit einem Afro."  

Allgemein findet Ashley, dass die Zeit reif ist für mehr Vielseitigkeit: "Es ist Zeit für Diversity und es ist Zeit auch für mich, es ist Zeit zu zeigen, was ich drauf habe", sagt sie selbstbewusst.   

Wie die Reise bei "Germany's Next Topmodel" für Ashley beginnt, siehst du am 4. Februar um 20:15 Uhr auf ProSieben.   

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