Get the F*ck out of my House

Meuterei in der Eifel?

Bei "Get the F*ck out of my House" hängt der Haussegen schief

Noch extremere Bedingungen bei "Get the F*ck out of my House": In der dritten Folge der Strategie-Reality-Show wird die Hausboss-Zentrale dicht gemacht.

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Ab sofort müssen die übrig gebliebenen 51 Kandidaten auf 85 qm zurechtkommen. Mit nur einer Toilette. Der neugewählte Hausboss setzt zudem auf Gleichberechtigung und holt sich weibliche Unterstützung an die Seite. Doch Angela (49, aus Bayern) polarisiert. "Angela ist eine Hexe", sagt Patrick. "Sie hat sich vorher nirgendwo eingebracht – und jetzt läuft sie herum, als wäre sie die Chefin", sagt der 37-Jährige aus Hessen. Auch Henri (29, aus Sachsen) lässt kein gutes Haar am neuen Entscheider-Team im Haus: "Wir haben genug Geld, aber nichts zu fressen", motzt der ehemalige Hausboss. Der Haussegen hängt schief. "Wenn es heute Abend wieder so wenig gibt, weiß ich nicht, was hier noch alles passiert …", sagt Patrick. Kann sich der neue Chef vor einer drohenden Meuterei retten?

"Get the F*ck out of my House" – donnerstags um 20:15 Uhr auf ProSieben

Hashtag zur Sendung: #GTFOOMH