„Ich bin da, um Euch beim Ausziehen zu helfen“, verkündet Micaela – und rümpft gleich zu Beginn die Nase: „Boah, hier ist ja eine Luft!“ Kein Wunder: Micaela muss in der ProSieben-Reality-Show mit weiteren hundert Menschen auf 63 Quadratmetern wohnen. Und das bedeutet: Bei „Get the F*ck out of my House“ wird es noch enger! Im Vergleich zum 113-qm-Haus aus der ersten Staffel gibt es noch weniger Wohnraum, weniger Schlafmöglichkeiten und nur noch eine Toilette.

Der Alltag bei „Get the F*ck out of my House“ verlangt den Kandidaten wieder alles ab. Ihr Zusammenleben wird rund um die Uhr von 36 Kameras begleitet. Sie müssen sich an Hausregeln halten und bei Spielen beweisen. Wer beißt sich durch und arrangiert sich am besten mit den Widrigkeiten vor Ort? Wen packt der Lagerkoller? Normalo oder Promi: Wer als Letzter das Haus verlässt, gewinnt 100.000 Euro. Präsentiert wird die Reality-Show von Thore Schölermann und Jana Julie Kilka.

„Get the F*ck out of my House“, ab 9. April immer dienstags um 20:15 Uhr auf ProSieben