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Wer nachhaltig kochen will, sollte bei der Zubereitung der Speisen vor allem darauf achten, nicht unnötig Gas, Strom oder Wasser zu verbrauchen.

Deckt man Töpfe und Pfannen mit einem Deckel ab, spart das bis zu 65 Prozent Energie; bei einem Schnellkochtopf sind es bis zu 50 Prozent. Wasser erhitzt man am besten in einem Wasserkocher, nicht auf dem Herd, und auch der Eierkocher ist effizienter.

Bei der Zubereitung Energie sparen

Für den Backofen gilt: auf das Vorheizen verzichten, mit Umluft garen oder backen, die Restwärme ausnutzen.

Salat oder Gemüse nicht unter fließendem Wasser waschen, sondern in einer Schüssel oder in der Spüle.

Bei Geräten lautet die Devise: weniger ist mehr. Und man sollte von Vornherein nur das anschaffen, was man wirklich braucht. Nachhaltig ist es, eine manuelle statt eine elektrische Saftpresse zu benutzen. Und auch auf einen Milchschäumer kann man verzichten, Milch für den Kaffee am Morgen lässt sich auch mit einem Schneebesen aufschlagen.

Digitale Helfer für Nachhaltigkeit in der Küche

Wer digitale Unterstützung möchte, kann sich entsprechende Apps aufs Smartphone laden. "Stocky" zum Beispiel hat den Kühlschrank im "Blick". Die Applikation verrät unter anderem, was in welcher Kältezone aufbewahrt werden muss und stellt Rezepte aus den vorhandenen Zutaten zusammen.

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