Von Max Genosko

Sängerin Beyoncé Knowles und ihr Mann, der Rapstar Jay-Z haben es geschafft: Laut dem "Forbes"-Magazine verdienten die beiden im vergangenen Jahr mehr als jedes andere Pärchen. Damit verdrängten sie Gisele Bundchen und Tom Brady von der Spitze auf Platz 2.

Im vergangen Jahr habe Knowles allein etwa 40 Millionen US-Dollar verdient – und das trotz vorübergehender Babypause. Zum einen erreichte ihr neues Album Platin-Status, zum anderen hatte sie aber auch diverse Einnahmen aus Modekollektionen und Werbeverträgen. Somit erhielt sie etwas mehr als ihr Mann, der Hip-Hop-Mogul Jay-Z. Dieser brachte circa 38 Million Dollar in die gemeinsame Kasse ein. Dabei sorgte vor allem seine Tour zusammen mit Kanye West für extreme Gewinne. Hinzu kommen eine Modefirma, eine Kosmetiklinie, sowie das eigene Label des Rappers.

Tom Brady und Gisele Bunchen auf Platz 2

Die Vorjahressieger Star-Quarterback Tom Brady und seine Partnerin, das Model Gisele Bundchen, landen dieses Mal „nur“ auf Platz 2. Allein Bundchen verdiene 45 Millionen Dollar. Sie sei damit, so Forbes, unter den Topmodels konkurrenzlos. Brady hingegen, der mit den New England Patriots vergangenes Jahr beinahe seinen vierten Superbowl-Sieg eingefahren hätte, erfüllt bei seinem Team derzeit einen Vertrag bis 2014, der ihm in vier Jahren 72 Millionen Dollar einbringt. Zudem arbeitet auch Brady mittlerweile als Model und ziert zahlreiche Werbekampagnen.

Auch Beckhams und "Brangelina" vorne dabei

Bronze geht dieses Mal an die Beckhams. Neben Davids Gehalt als Fußballspieler bei Los Angeles Galaxy, spülen vor allem seine Einnahmen aus Werbeverträgen, zum Beispiel mit Burger King oder Samsung, Geld in die Familienkasse. Ex-Spice-Girl Victoria hingegen konzentriert sich vornehmlich auf ihre Modekollektion.

Als das bestverdienende Schauspielerpaar zählen Brad Pitt und Angelina Jolie. 45 Millionen Dollar teilen sich die beiden jährlich. Dicht auf den Fersen sind ihnen dabei aber Will und Jada Pinkett Smith. Vor allem Wills Gehalt für den Blockbuster „Men in Black 3“ brachten den Smiths dabei eine ganze Menge zusätzliches Einkommen.