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Mehrere Dutzend Menschen sind am Samstagabend durch mindestens eine Autobombe in der syrischen Ölstadt Deir as-Saur ums Leben gekommen. Die Sprengsätze detonierten inmitten von Flüchtlingen, die sich am Ufer des Euphrat versammelt hatten. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte soll die Terrormiliz Islamischer Staat für den Anschlag verantwortlich sein.

Die Zahl der Todesopfer wird nach ersten Erkenntnissen mit 75 beziffert. Mehr als 140 Menschen wurden bei dem Angriff vom Samstagabend verletzt, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag berichtete. 

Mindestens ein Sprengsatz detonierte demnach inmitten von Flüchtlingen, die sich am Ufer des Euphrat versammelt hatten.