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Caroline Hartig: "Ich würde mich auch hassen"

Im Interview mit dem Frühstücksfernsehen erzählt Caroline Hartig (Ann-Sophie und Emma), wie sie sich auf beide Rollen vorbereitet hat und wie es war so eine gemeine Figur zu spielen.

Wie bereitet man sich auf zwei Rollen vor?

Sie habe sich eine Hintergrundstory für jede Figur überlegt, erläutert Caroline. "Ich habe mit einem Schauspielcoach zusammengearbeitet und wir haben uns beide gefragt, wer sind die Rollen überhaupt. Eigentlich so, wie man sich auf eine Rolle vorbereitet, nur, dass man das für beide gemacht hat. Sich einen Hintergrund überlegt, probiert und wie man die Stimmen ein bisschen verstellt. Beim Dreh war es dann so, sobald Make-up und Kostüm saßen, hat das auch geholfen in der Rolle zu sein. Kurz vor dem Set hat man auch versucht in den Rollen zu bleiben. Dann hat man einfach so eine Präsenz aufgebaut."

Welches Schauspiel-Ich liegt dir?

"Na Ann-Sophie", witzelt Caroline. "Beide sind mir gar nicht so ähnlich", fügt die Schauspielerin hinzu. "Emma ist schon sehr, sehr schüchtern, die macht einfach auch viel durch, Mobbing, dass sie sich so ausgeschlossen fühlt. Ann-Sophie ist schon sehr gemein, also so gemein bin ich dann nicht, hoff ich.“

Ist es dir schwer gefallen diese gemeine Person zu spielen?

"Es hat tatsächlich auch Spaß gemacht, weil du einfach mal etwas Neues ausprobieren darfst, das ist das Schöne, dass du als Schauspielerin in neue Rollen schlüpfen darfst und etwas Neues ausprobieren kannst. Es gab Szenen, die so gemein waren, da habe ich mir gedacht, wäre ich das Mädchen, das gerade fertiggemacht wird, würde ich mich auch hassen. Es hat trotzdem Spaß gemacht das zu spielen", schmunzelt Caroline. 

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