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Schon entdeckt?

Schon entdeckt? Versteckte Botschaften in Markenlogos

Ihr meint, ihr kennt alle Markenlogos? Da irrt ihr euch. Denn einige haben versteckte Botschaften.

16.02.2017 11:00 Uhr / Tobias Fülbeck

1. Toblerone:

Schaut mal genauer hin! In dem Logo (siehe Video oben) ist ein Bär versteckt. Warum? Toblerone hat seine Zentrale in Bern. Und Bern ist die Stadt des Bären. Weil es der Legende nach ein Bär gewesen sein soll, den der Gründer der Stadt als erstes Tier erlegt hat.

2. Yamaha

Bekannt ist die Marke vor allem für ihre Motorräder. Doch der Gründer Torakusu Yamaha reparierte früher Musikinstrumente, dann baute er Orgeln. Das Logo steht mit drei gekreuzten Stimmgabeln für genau diese Ursprünge des Konzerns.

3. Beats:

Stellt euch das Rot mal als Kopf vor: Und schwupps: entdeckt ihr die Kopfhörer.

4. Schalke:

Hier ist – etwas versteckt – auch ein G zu sehen. Für Gelsenkirchen, wo die Schalker Jungs spielen.

5. Amazon:

Der Pfeil steht für ein lächelndes Smiley und verbindet das A mit einem Z – dahinter steckt das Werbeversprechen: Bei uns bekommst du alles, was du kaufen möchtest, eben von A bis Z.

6. BMW

Hier hält sich hartnäckig ein Mythos. Das erste BMW-Logo war das hier. Und wurde 1917 von diesem hier abgelöst – blau-weiß: ein klares Bekenntnis zum Standort Bayern. Allerdings tauchte 1929 die Deutung auf, dass dahinter ein Propeller steckt. Und die damals große Flugmotoren-Sparte zu symbolisieren. Alles Quatsch, sagen Experten. Aber das Gerücht bleibt und bleibt.  

(Text und Video: Tobias Fülbeck)

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