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Top oder flop?

For Honor im Test: So spielt sich Ubisofts neuer Titel

Man nehme Ritter, Wikinger und Samurai, füge diese in einem Videospiel zusammen und voila: fertig ist For Honor, der neueste Titel aus dem Hause Ubisoft. Doch was kann der Titel eigentlich? Und am wichtigsten: macht er überhaupt Spaß? Wir haben das Game ausführlich gezockt und liefern euch ein erstes Fazit.

Falls euch For Honor noch nichts sagt, kurz zur Erklärung: Das Spiel findet in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt statt. Der Spieler kann wahlweise als Ritter, Samurai und als Wikinger in einer Singleplayer-Kampagne sowie fünf Online-Modi antreten. Das Ziel ist einfach: Mit einer von zwölf spielbaren Klassen, je vier pro Fraktion, kämpft ihr mit Schild und Schwert gegen eure Gegner.

Auf Konsole müsst ihr aber direkt mal einen Dämpfer hinnehmen. Das Spiel erfordert einen vier Gigabyte großen Day-One-Patch. Ist der nicht installiert beziehungsweise seid ihr nicht online, könnt ihr gar nicht spielen – nicht mal die Einzelspieler-Kampagne. Das hätte man besser lösen können.

Ist der Patch erstmal installiert, könnt ihr euch in eine von 18 Missionen stürzen. Dabei spielt ihr jede Fraktion – also Ritter, Samurai und Wikinger. Eine tiefgehende Story solltet ihr nicht erwarten. Ähnlich wie bei Shootern ala Call of Duty ist die eher Beiwerk. Spaß macht die Kampagne aber trotzdem – und sie weiß mit vielen abwechslungsreichen Elementen immer wieder zu überzeugen.

Alle weiteren Infos zum Spiel der Macher von Assassins Creed, Far Cry und Co. erfahrt ihr im Video.

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