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5 Fehler, die uns nach dem Aufwachen passieren

Folge 11 Staffel 2016

Aufstehen will gelernt sein. Sonst ist gleich der ganze Tag im Eimer. Im Video erfahrt ihr, was bereits in aller Früh' alles falsch laufen kann.

06.06.2016 17:00 | 1:43 Min | © ProSieben

Wer hat schon Lust, aufzustehen? Das Bett ist doch der schönste Ort: warm und kuschelig und fernab jeder Hektik. Doch auch der verdienteste Schlaf geht mal zu Ende. Dann gilt es, keinen Fehler zu machen. Denn unser Start in den Tag bestimmt entscheidend dessen weiteren Verlauf. Im Video zeigen wir euch, worauf ihr bei eurer Morgenroutine achten solltet.

Die Snooze-Taste verführt zum Liegenbleiben

Ignoriert bloß nicht euren Wecker. Für Schlafforscher ist die so genannte Snooze-Taste ein Werk des Teufels. Die Snooze-Taste bedient einen Mechanismus, der unseren Schlaf künstlich verlängert, weil die Weckfunktion unterbrochen wird. Ihr werdet quasi in Intervallen geweckt und in den Tag geholt. Übertreibt ihr das Spiel mit dem Schlummern, bereut ihr es den ganzen Tag lang, weil ihr schlaftrunken bleibt.

Kaffee wirkt nicht immer

A propos trinken: Kaffee empfiehlt sich als Muntermacher direkt nach dem Aufstehen überhaupt nicht. Der Koffein-Spender funktioniert erst später. Wer zu früh zu der beliebten braunen Flüssigkeit greift, braucht anschließend umso mehr davon, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Unsere Sinne sehnen sich nach Licht

Anders als Kaffee, schaden Licht und Helligkeit eurem Körper direkt nach dem Aufwachen nicht. Im Gegenteil. Eurem Organismus das Signal auszusenden, dass die Nacht vorbei ist, hilft ihm, auf Touren zu kommen. Dunkel war es in der Regel lange genug. Dieser Tipp gilt nicht für Menschen, die nachts zu arbeiten haben und somit schlafen müssen, wenn die meisten anderen ihren Schlaf hinter sich haben.

Wer sein Bett ordentlich richtet, arbeitet produktiver

Nicht zu unterschätzen ist der Zustand, in dem ihr euer Bett zurücklasst. US-Star-Autor Charles Duhigg, der sich mit den Gewohnheiten des Menschen beschäftigt, empfiehlt, sein Bett zu machen. Wer diese Routine der Ordnung beherrsche, verlasse nicht nur mit einem guten Gefühl Schlafzimmer und Wohnung oder Haus. Solche Menschen seien den ganzen Tag über, also auch im Job, produktiver.

Nicht vom Handy wecken lassen

Schaut ihr bereits mit halb geöffneten Augen auf euer Smartphone, weil es euch als Wecker dient? Ganz gefährlich. Wer sich aus Neugierde verleiten lässt, sofort seine Nachrichten und Mails zu checken, riskiert eine kognitive Überlastung. Einer Umfrage zufolge, die auf de.statista.com nachzulesen ist, ist für 36,5 Prozent der Deutschen, also für mehr als ein Drittel, die morgendliche Nutzung des Mobiltelefons das Wichtigste. Ihr gehört nach dem Aufstehen höchstens ins Bad, nicht aber in soziale Netzwerke.

Zurück zum guten alten Wecker

Das Gegenmittel ist simpel: Kramt einfach den guten alten Wecker, ob analoger oder digitaler Bauart, aus der Mottenkiste. Er ist schließlich nur für zwei Zwecke erfunden worden: die Uhrzeit anzuzeigen und zu wecken, wenn gewünscht.

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